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Nachrichten

  • Studie vergleicht drei Länder  
    09.08.18

    Arbeitsbedingungen in der Pflege: In Schweden läuft manches besser

    Die Altenpflege wird angesichts des demografischen Wandels in den Industriestaaten immer wichtiger. Ein „Best Practice“-Beispiel, das gute Leistungen für Pflegebedürftige, gute Arbeitsbedingungen für Pflegende und eine gesicherte Finanzierung zusammenbringt, gibt es bislang in keinem Land. Interessante Unterschiede dagegen schon. Das zeigt die Studie der Universität Vechta, die die Situation in Deutschland, Schweden und Japan vergleicht. mehr …

  • Beurteilung der Arbeitsbedingungen  
    07.08.18

    Beteiligungsorientierung in der Produktion

    Wie kann eine beteiligungsorientierte, ganzheitliche Gefährdungs- und Belastungsbeurteilung in Produktionsunternehmen gelingen? Lesen Sie im Beitrag, welche Faktoren für eine nachhaltige Umsetzung der gesetzlichen Anforderungen wichtig sind und wie die betrieblichen Rahmenbedingungen zu gestalten sind. mehr …

  • Betriebliches Eingliederungsmanagement  
    02.08.18

    Nach langer Krankheit zurück in den Job: Betrieb muss BEM anbieten

    Wer innerhalb von zwölf Monaten länger als sechs Wochen arbeitsunfähig ist, hat Anspruch auf ein BEM (Betriebliches Eingliederungsmanagement). Dabei spielt es keine Rolle, ob die Arbeitsunfähigkeit zeitlich am Stück vorlag und welchen Grund die Arbeitsunfähigkeit hatte. Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege hat das Wichtigste dazu in einem neuen, branchenübergreifenden Praxisleitfaden zusammengestellt. mehr …

  • Umfrage des DGAUM e.V.  
    24.07.18

    Bundesweite Online-Befragung von Fachkräften für Arbeitssicherheit

    Die DGAUM startet eine Online-Umfrage, um zu erfahren, wie Fachkräfte für Arbeitssicherheit die Zusammenarbeit mit Betriebsärzten einschätzen. Beteiligen Sie sich! Die Beantwortung der folgenden Fragen dauert etwa 10 Minuten. mehr …

  • Umfrage zur GB psychische Belastung  
    20.07.18

    Gesündere Belegschaften - Aus der Pflicht eine Chance machen

    Mit einer Dauer von fast 40 Tagen gehören psychische Erkrankungen nicht nur zu den häufigsten, sondern auch zu den kostenintensivsten Erkrankungen. Dabei könnte mit relativ wenig Aufwand viel für das betriebliche Wohl erreicht werden. Dazu müssten die Unternehmen allerdings die Belastung der Beschäftigten besser einschätzen können - das passiert allerdings trotz der verpflichtenden Gefährdungsbeurteilung - zu selten. Nehmen Sie deshalb an der Studie von Charité und DEKRA teil! mehr …

  • BZgA rät zur Vorsicht:  
    18.07.18

    Alkohol und Hitze vertragen sich nicht

    Der Sommer ist da und auch in Deutschland steigen die Temperaturen. Doch Vorsicht: Hitze und Alkohol vertragen sich nicht. Wenn die Sonne brennt, wirkt Alkohol im Körper schneller und intensiver. Besonders an heißen Tagen kann zu viel Alkohol zu Kreislaufproblemen oder sogar zur Bewusstlosigkeit führen. Die Folge durch die Kombination von Alkohol und Hitze: Der Blutdruck sinkt, man fühlt sich müde und schlapp. mehr …

  • Betriebliche Organisation  
    17.07.18

    Schnittstellen von betrieblicher Gesundheitsförderung und Arbeitsschutz besser nutzen

    Maßnahmen? Maßnahmen! Aber welche sind die richtigen? Welche bringen das erwünschte Ergebnis? Unüberlegtes Durchführen von Maßnahmen durch die betriebliche Gesundheitsförderung und den Arbeits- und Gesundheitsschutz führt schnell dazu, das eigentliche Ziel aus den Augen zu verlieren. Durch ein systematisches Zusammenwirken von Analysen im BGF und der Gefährdungsbeurteilung im betrieblichen Arbeitsschutz kann für die Unternehmen immenser Nutzen gewonnen werden. mehr …

  • IAQ-Report  
    13.07.18

    Kann man vorm Fernseher abschalten oder: Was wissen Beschäftigte über Stress und seine Folgen?

    Forscherinnen des Verbundprojekts InGeMo haben untersucht, über welches arbeitswissenschaftliche Gestaltungswissen Führungskräfte, betriebliche Arbeitsschutzexperten und Mitarbeitende verfügen, um Stress in der Arbeit abzubauen. mehr …

  • Unfallversicherung und Recht  
    11.07.18

    Die geringfügige Unterbrechung der versicherten Tätigkeit

    Private bzw. eigenwirtschaftliche Tätigkeiten unterliegen nicht dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung, es sei denn, eine versicherte Tätigkeit wird nur geringfügig unterbrochen durch eine Verrichtung, die quasi im Vorübergehen oder ganz nebenbei erfolgt. Was aber definiert die aktuelle Rechtsprechung als „geringfügig“? mehr …

  • BAuA-Faktenblatt  
    09.07.18

    Häufige Arbeit am Limit belastet stark

    Etwa jeder sechste Beschäftigte arbeitet häufig an der Grenze seiner Leistungsfähigkeit. Dabei sehen sie sich sowohl höheren körperlichen Belastungen wie schwerem Heben und Tragen als auch höherer psychischer Belastung beispielsweise durch Termin- und Leistungsdruck ausgesetzt als die übrigen Erwerbstätigen. Pflegepersonal ist besonders häufig betroffen. mehr …

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