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Nachrichten

  • Weltkrebstag  
    03.02.16

    Lebensstil und Krebs hängen eng zusammen: Welchen Einfluss hat der persönliche Lebensstil?

    Auch wenn sich Krebs nicht allein durch einen gesunden Lebensstil vermeiden lässt:  Experten schätzen, dass fast die Hälfte aller bösartigen Krebserkrankungen vermeidbar wären, wenn die folgenden acht Lebenstilregeln beherzigt würden. mehr …

  • Aktuelle Umfrage  
    21.01.16

    So fühlt sich Deutschlands Chefetage

    Um herauszufinden, was die Führungsriege hierzulande beschäftigt, hat das Diagnostik Zentrum Fleetinsel Hamburg (DZF) zusammen mit dem Marktforschungsinstitut TNS Emnid 300 Geschäftsführer und hochrangige Manager befragt. Herausgekommen ist ein aussagekräftiges Stimmungsbarometer, bei dem auch die Unterschiede zwischen Männern und Frauen spannend sind. Insgesamt zeigt die Studie: Trotz hohem Stresslevel, fast dauerhafter Erreichbarkeit und wenig Zeit für die Familie sind drei Viertel der Befragten im Berufs- und Privatleben gleichermaßen glücklich. mehr …

  • Bore-Out  
    20.01.16

    „Ich habe einen Job, aber kaum Arbeit“ – Unterforderung im Beruf als unterschätzte Beanspruchung

    Die zunehmende Überforderung am Arbeitsplatz findet in Organisationen eine immer stärkere Beachtung. Dabei werden die unterforderten Beschäftigten häufig übersehen. Sie fühlen sich ebenfalls stark beansprucht, weil ihre Kompetenzen die Anforderungen der Stelle deutlich übersteigen. Welche Gründe gibt es für Unterforderung am Arbeitsplatz - und wie lässt sie sich mit betrieblichen Maßnahmen reduzieren? mehr …

  • Studie der Forschungskooperation des BMAS  
    18.01.16

    Mobiles und entgrenztes Arbeiten

    Für die Arbeitsqualität der Beschäftigten und damit auch den wirtschaftlichen Erfolg der Unternehmen ist eine Arbeitsorganisation wichtig, die die Beanspruchung durch die Allgegenwart der Arbeit ausgleicht. Die Studie untersuchte, wie verbreitet mobile und entgrenzte Arbeit ist und welche Personengruppen davon betroffen sind. Sind Menschen, die mobil arbeiten mehr oder weniger zufrieden als Menschen, die es nicht tun? Welche Rolle spielt dabei, ob der Wunsch nach mobiler Arbeit überhaupt besteht? Gibt es Unterschiede, je nachdem wann räumlich entgrenzt gearbeitet wird? mehr …

  • Interview  
    15.01.16

    Psychische Belastungen

    Ein Interview mit Dr. Gerald Schneider zum Thema Psychische Belastungen in der Praxis. Außerdem gibt er einen Ausblick auf zukünftige Herausforderungen für Unternehmen. mehr …

  • Ständige Erreichbarkeit  
    08.01.16

    Stressfaktor Smartphone

    Flexiblere Arbeitsformen und Arbeitszeiten sind heutzutage eine unabdingbare Voraussetzung für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen und ein Garant für den Verbleib qualifizierter Mitarbeiter. Dazu prägen neue Informations- und Kommunikationstechniken wie das Smartphone den Arbeitsalltag. Trotz zahlreicher Vorteile sind die Schattenseiten dieser Entwicklung nicht zu unterschätzen, denn Studien bestätigen, dass sie gesundheitliche Schäden zur Folge haben kann. mehr …

  • Praxisfall  
    07.01.16

    Der Holzsplitter im Parkettboden

    Ein Praxisfall zur strafrechtlichen Verantwortung für den Zustand von Räumlichkeiten. In diesem Fall verletzte sich ein Schüler an einem Holzsplitter im Parkett einer Schulhalle. Das Gericht verhandelte die Verantwortlichkeit der Schulleiterin. mehr …

  • Über 125 Jahre im Dienst der betrieblichen Prävention und Unfallversicherung  
    06.01.16

    Aus "BPUVZ" wird "Betriebliche Prävention"

    Der Name bleibt Programm: Ab Ausgabe 01/2016 erscheint die vom Erich Schmidt Verlag herausgegebene „BPUVZ“ unter dem neuen Namen „Betriebliche Prävention“. Und auch sonst ändert sich selbstverständlich jeden Monat alles wieder neu: Mit gewohnt abwechslungsreichen Fach- und Praxisbeiträgen rund um Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit. mehr …

  • Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung  
    16.12.15

    Teilnehmende Beobachtung – eine gute Methode zur Feinanalyse psychischer Belastungen

    Gefährdungsbeurteilungen psychischer Belastungen brauchen auch eine Methode, die in der Lage ist, das Ungeplante und Chaotische in Arbeitssituationen zu untersuchen. Eine solche Methode ist die teilnehmende Beobachtung. Sie kann als arbeitsanalytische Methode verstanden werden, die den in schriftlichen Befragungen gewonnenen groben Tatbeständen feinanalytisch nachgeht. mehr …

  • Unfallversicherung und Recht  
    15.12.15

    Das unfallversicherungsrechtliche Dogma des mindestens zweistündigen Aufenthalts an einem „Dritten Ort”

    Der Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung umfasst nicht nur das Geschehen am Arbeitsplatz und auf Betriebswegen, sondern auch auf den Wegen zur und von der Arbeitsstätte. Ausgangs- oder Endpunkt kann hier auch ein sogenannter "Dritter Ort" sein. Dabei bereitet dessen genaue Definition bis zum heutigen Tag immer wieder große Schwierigkeiten. mehr …

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