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Die Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz (EU-OSHA) hat den elften Europäischen Wettbewerb für gute praktische Lösungen organisiert, an dem mehrere hundert Unternehmen jeder Größenordnung aus 29 Ländern der EU und darüber hinaus teilgenommen haben. In diesem Jahr zeichnete die EU-OSHA die besten Beispiele der Zusammenarbeit von Führungskräften und Beschäftigten bei der Risikoprävention aus.
Die EU-OSHA gab die zehn Preisträger während der europäischen Konferenz „Small business and workplace safety and health: the challenge; the opportunity“ (Kleine Unternehmen und Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz: die Herausforderung, die Chance) bekannt, die vom irischen Ratsvorsitz der Europäischen Union in Dublin organisiert wurde und nur einen Tag nach dem Welttag für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz (28. April) stattfand. Zum ersten Mal verlieh die EU-OSHA die Preise sowohl an Führungskräfte als auch an Beschäftigte, was im Einklang mit dem Thema „Partnerschaft für Prävention“ der laufenden Kampagne „Gesunde Arbeitsplätze“ steht.
Einer der zehn Preisträger: die ArbeitsschutzPartnerschaft Hamburg
Die ArbeitsschutzPartnerschaft Hamburg ist ein Bündnis aus sieben Partnern: die für den Arbeitsschutz in Hamburg verantwortliche Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz, die Vereinigung der Unternehmensverbände in Hamburg und Schleswig-Holstein, der Industrieverband Hamburg, die Handwerkskammer Hamburg, die Handelskammer Hamburg, die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung Landesverband Nordwest und der Deutsche Gewerkschaftsbund Hamburg. Basierend auf den drei Säulen Aufsicht, Beratung und Systemkontrolle setzt sich die ArbeitsschutzPartnerschaft seit 2005 für Sicherheit und Gesundheit in Unternehmen ein und unterstützt vorrangig Projekte in kleinen und mittleren Betrieben der Hansestadt. Das Besondere ist, dass es sich im Sinne des Arbeitsschutzes um eine auf Langfristigkeit und somit auf Nachhaltigkeit angelegte Kooperation zwischen Sozialpartnern, Behörden und Unfallversicherungsträgern handelt und damit der Weg einer „Partnerschaft für Prävention“ bereits sehr erfolgreich beschritten wird.
Quelle: Arbeitsschutz Partnerschaft
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