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Sicherheitsbeauftragter  
29.07.2014

Wie sag ich’s meinen Kollegen

Renate Mayer
Kommunikation hilft! (Foto: Mayer)
Wer als Sicherheitsbeauftragter im Einsatz ist, kennt diesen Moment: Man geht in ein Gespräch und weiß, man hat ein Defizit anzusprechen. Das ist nicht nur in Bürosituationen so, sondern auch in der Produktion oder im Labor. Was tun als Sicherheitsbeauftragter, wenn jemand wiederholt keine Sicherheitsschuhe trägt?

Die Autorin widmet sich in ihrem Beitrag praxisnah dem Problem, bei den Kollegen für die Einhaltung der Sicherheitsregeln zu sorgen.

„Du, Renate! Du bist doch Sicherheitsbeauftragte! Die Melanie lässt ihr Fenster immer gekippt stehen und außerdem ist ihr Zimmerbrunnen auch am Wochenende an. Sag ihr doch mal bitte, dass das so nicht geht.“ Schwups, war meine Kollegin wieder weg und ich begann nachzudenken, über das was da gerade passiert war: Ist das tatsächlich so gedacht, dass ich als Sicherheitsbeauftragte von einer Kollegin Anweisungen empfange und andere Kollegen dann anspreche? Wieso geht sie denn nicht selber hin, wenn sie es eh schon gesehen und richtig bemerkt hat? Ach so, das ist unangenehm, ja, aber doch auch für mich! Muss ich jetzt hingehen und was sagen, weil ich es weiß? Wenn ich da nun hingehe, mach ich mich sicher bei ihr unbeliebt. Na toll.

Wer als Sicherheitsbeauftragter (SiBe) im Einsatz ist, kennt vielleicht diesen Moment. Man geht in ein Gespräch und weiß, man hat ein Defizit anzusprechen. Das ist nicht nur wie im Beispiel oben in Bürosituationen so, sondern auch in der Produktion oder im Labor. Was tun als SiBe, wenn jemand wiederholt keine Sicherheitsschuhe trägt, in einem Bereich, wo es vorgeschrieben ist? Moment, vielleicht regt sich da gerade eine innere Stimme die sagt: Das ist doch ganz was anderes, Büro-Zimmerbrunnen und Nichttragen von PSA. Das ist richtig. Off enbar gibt es Unterschiede in der Sache, in der Relevanz eines unsicheren Verhaltens, Unterschiede im Verständnis für das damit verbundene Risiko und vieles mehr. Der gemeinsame Nenner aber ist: Da ist etwas nicht so, wie es sein soll, und der SiBe ist aufgefordert zu reagieren.

Sicherheitsbeauftragte: Informieren und freundschaftlich beraten

In Ratgebern für Sicherheitsbeauftragte werden häufig zwei Kommunikationsstrategien benannt: Informieren und freundschaftlich/kollegial beraten.

Beide Strategien gehen von einem gewissen „Vorsprung“ des Sicherheitsbeauftragten aus, ein Vorsprung im Wissen (der andere ist zu informieren) und ein Vorsprung in den erworbenen Fertigkeiten bzw. Wissen über die erforderlichen richtigen Verhaltensweisen. In einigen Broschüren ist davon die Rede, dass solche Gespräche freundschaftlich geführt werden sollten. Andere wiederum schlagen die Strategie vor, erst die emotionalen Belange des Gegenübers zu klären, dann die sachlichen Themen anzusprechen.

Was heißt das nun konkret? Wie spricht man am besten jemanden an? Schließlich soll man ja kollegial einwirken, aufklären, hinweisen, beraten. Trotzdem möchte man ja als Kollege weiterhin geschätzt und vielleicht sogar gemocht werden. Das wäre schließlich unter anderem eine besonders günstige Voraussetzung dafür, dass kollegialer Rat angenommen wird. Es gibt für derartige Gespräche leider keine allgemeine Formel, denn wenn zwei Menschen miteinander sprechen, treffen immer zwei Individuen aufeinander.

Lesen hier den kompletten Beitrag/Download PDF
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