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Unternehmenskultur  
23.03.2016

Was tun gegen „innere Kündigung“?

Gute Führung essentiell (Foto: Fotolia)
Gute Führung und Unternehmenskultur sind entscheidend für die Motivation am Arbeitsplatz. Eine neue Studie zeigt: Mit Betrieblicher Gesundheitsförderung und guter Führung können Unternehmen und Organisationen das Engagement ihrer Beschäftigten erhöhen. 


Motivierte und engagierte Beschäftigte sind für Unternehmen unverzichtbar. Eine neue Studie zeigt: Mit Betrieblicher Gesundheitsförderung und guter Führung können Unternehmen und Organisationen das Engagement ihrer Beschäftigten erhöhen. Unterstützung erhalten sie von der Initiative Neue Qualität der Arbeit.

Für das Forschungsprojekt „Engagement und Gesundheit fördern – innere Kündigung vermeiden“ befragten die Initiative Gesundheit und Arbeit (iga) und das EO Institut Personalverantwortliche. Die vollständigen Ergebnisse erscheinen voraussichtlich im Sommer diesen Jahres.

Gründe für innere Kündigungen

Klar ist bereits jetzt: Geringes Engagement am Arbeitsplatz wirkt sich negativ auf Belegschaft und Arbeitgeber aus: Haben Beschäftigte „innerlich gekündigt“, können sich neben Gesundheit und Betriebsklima auch Arbeitsqualität, Produktivität und Kundenzufriedenheit verschlechtern. Die Befragung zeigt, dass Faktoren wie schlechtes Führungsverhalten, mangelnde Wertschätzung und Unterstützung sowie ungelöste Konflikte als häufige Gründe für innere Kündigungen angesehen werden. Entgegensteuern können Unternehmen laut den Befragten unter anderem mit strukturierten Mitarbeitergesprächen und wirksamen Maßnahmen zur Gesundheitsförderung. Entscheidend ist aber auch die Führungskultur, denn Vorgesetzte leben die Unternehmenswerte vor und prägen durch ihr Verhalten die Arbeitsumgebung der Beschäftigten. Im Bereich der Gesundheitsförderung rückt in Zeiten von Arbeitsverdichtung und Digitalisierung immer stärker die psychische Gesundheit in den Fokus.

Unterstützung in diesem Bereich bietet das Projekt Psychische Gesundheit in der Arbeitswelt (psyGA), das im Rahmen der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) vom BMAS gefördert wird. Wie Unternehmen im Bereich psychischer Gesundheit konkret aktiv werden können, zeigen die Checkliste für Führungskräfte und Tipps für eine gesundheitsgerechte Unternehmenskultur. 

Weitere umfassende Informationen, praxisnahe Handlungshilfen und inspirierende Beispiele aus Unternehmen und Organisationen finden Sie auf der Website des Projekts psyGA unter www.psyga.info.


Checkliste: Wie sieht es mit Ihrem Führungsverhalten aus?

Mitarbeiterorientierte Führung ist der Weg, der im Arbeitsalltag zu gesunden und motivierten Mitarbeitenden führt, die ihre Potenziale ausschöpfen können.

☐ Sie zeigen Anerkennung, wenn eine Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter gute Arbeit leistet oder eine gute Idee hat.

☐ Sie geben Ihren Mitarbeitenden Aufgaben, die zu ihren Fähigkeiten und Qualifikationen passen. Sie berücksichtigen dabei auch persönliche Entwicklungs- und Berufsziele.

☐ Freundlichkeit und Respekt gehören für Sie zum normalen Umgangston.

☐ Sie können zuhören.

☐ Wenn Fehlern auftreten, geht es Ihnen vor allem darum, dass das gesamte Team daraus lernen kann, nicht um das „Abstrafen“ von „Schuldigen“.

☐ Sie sind ansprechbar und gut erreichbar. Sie suchen auch selbst aktiv den Austausch – und nicht nur, wenn etwas schief läuft.

☐ Sie vergeben nicht nur Aufgaben und Ziele, sondern besprechen mit den Mitarbeitenden auch, wie sie diese Ziele realistisch erreichen können. Einer Ihrer Standardsätze ist: „Was kann ich dazu beitragen, dass Sie Ihren Job gut machen können?“

☐ Sie vertrauen Ihren Mitarbeitenden und verzichten auf übermäßige Kontrolle.

☐ Das Wohlergehen Ihrer Mitarbeitenden interessiert Sie ehrlich und Sie bekommen mit, wie es Ihren Beschäftigten geht, was sie gerade besonders beschäftigt, freut oder anstrengt.

☐ Wenn sich Veränderungen im Unternehmen ankündigen, informieren Sie Ihre Beschäftigten sofort und ausführlich und stehen für Fragen zur Verfügung.

☐ In Ihren Mitarbeitergesprächen sorgen Sie dafür, dass auch die Mitarbeiterin oder der Mitarbeiter Ihnen ein Feedback zu Ihrem Führungsverhalten gibt. 

 
Quelle: INQA/BAuA: Mitarbeiterorientiertes Führen und soziale Unterstützung am Arbeitsplatz. (Verändert) / INQA-Bericht Nr. 10: Gute Mitarbeiterführung. Psychische Fehlbelastungen vermeiden.

 

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