ARBEITSSCHUTZdigital
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
  • |
  • Suche über alles
Hilfe zur Suche
Ihr Warenkorb ist leer
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Startseite
    • Nachrichten
    • Kurzporträt
    • Mediadaten
  • Themen
    • Gefährdungsbeurteilung
    • Arbeitsmittel und Anlagen
    • Arbeitsstätten
    • Brand- und Explosionsschutz
    • Chemikalien und Gefahrstoffe
    • Biologische Arbeitsstoffe
    • Gefahrgut und Logistik
    • Produktsicherheit/Medizinprodukte
    • Strahlenschutz
    • Immissionsschutz
  • Arbeitshilfen
    • Aushänge und Checklisten
    • Dokumentationshilfen
    • Formulare
    • Mustervorlagen
    • Betriebsanweisungen
  • Recht & Regeln
    • DGUV Regelwerk
      • Vorschriften
      • Regeln
      • Informationen
      • Grundsätze
    • Alle Vorschriften
      • der letzten 3 Monate
      • der letzten 6 Monate
      • des letzten Quartals
      • des laufenden Jahres
      • des vergangenen Jahres
    • Alle Erläuterungen
    • Mein Rechtskataster
    • Änderungen im Vorschriften- und Regelwerk
  • Medien
    • Newsletter
    • Infodienst
    • Neu auf
    • eJournals
    • eBooks
  • Stellenmarkt
  • Bestellen

Newsletter

Stets auf dem Laufenden   mit dem kostenlosen Newsletter
ARBEITSSCHUTZuptodate!

Social Media

Twitter Facebook

ARBEITSSCHUTZ digital

ist ein Angebot des

Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG
  • Schreiben Sie uns!
  • Seite empfehlen
  • Druckansicht
Erwerbsteilhabe  
08.01.2026

Ungünstigere Arbeitsbedingungen für Beschäftigte mit niedrigerem Grad der Behinderung

ESV-Redaktion Betriebssicherheit/BAuA
Auch Beschäftigte mit einem GdB unter 50 sollten durch inklusive Arbeitsgestaltung entlastet werden. (Foto: Elf-Moondance/Pixabay)
Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) hat das Faktenblatt „Erwerbsteilhabe im Vergleich“ veröffentlicht. Es beleuchtet die Arbeitssituation von Beschäftigten mit unterschiedlich schwerem Grad der Behinderung (GdB). Die Daten basieren auf der BIBB/BAuA-Erwerbstätigenbefragung 2024.

Die Auswertungen zeigen, dass Beschäftigte mit einem Grad der Behinderung (GdB) von mindestens 50 seltener von körperlichen und psychischen Arbeitsanforderungen sowie Belastungen betroffen sind als Beschäftigte mit einem GdB von unter 50. Dies könnte auf die gesetzlichen Ansprüche zurückzuführen sein, die eine behinderungsgerechte Gestaltung ihrer Arbeitsbedingungen fördern. Im Vergleich dazu stehen Beschäftigte mit einem GdB von unter 50 häufiger unter Termin- und Leistungsdruck, haben weniger Einfluss auf ihre Arbeit und verfügen über geringere Ressourcen, beispielsweise den Einfluss auf die Arbeitsmenge oder die Einteilung ihrer Arbeit.

Der Grad der Behinderung gibt an, wie stark eine Person aufgrund einer dauerhaften gesundheitlichen Beeinträchtigung in ihrer gesellschaftlichen Teilhabe eingeschränkt ist. Er wird in Zehnerschritten von 20 bis 100 vergeben. Personen mit einem GdB von 50 oder mehr gelten als schwerbehindert und haben Anspruch auf eine behinderungsgerechte Beschäftigung.

Um auch Beschäftigte mit einem GdB von unter 50 zu entlasten, sollte Arbeit so gut wie möglich inklusiv gestaltet sein – auch unabhängig von gesetzlichen Vorgaben. Eine flexible und individuelle Arbeitsgestaltung sowie eine offene Kommunikation über Behinderungen und Bedürfnisse am Arbeitsplatz sind dabei zentral.

Das Faktenblatt „Erwerbsteilhabe im Vergleich: ungünstigere Arbeitsbedingungen für Beschäftigte mit niedrigerem Grad der Behinderung“ kann als PDF von der Internetseite der BAuA heruntergeladen werden: www.baua.de/publikationen.

Über die BAuA
Die BAuA ist eine Ressortforschungseinrichtung im Geschäftsbereich des BMAS. Sie betreibt Forschung, berät die Politik und fördert den Wissenstransfer im Themenfeld Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit. Zudem erfüllt die Einrichtung hoheitliche Aufgaben im Chemikalienrecht und bei der Produktsicherheit. An den Standorten Dortmund, Berlin und Dresden arbeiten rund 750 Beschäftigte.

Das könnte Sie auch interessieren:


Gefährdungen durch psychische Belastungen bei der Arbeit vermeiden

Herausgegeben von: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA)

Programmbereich: Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit

Arbeitgeber sind arbeitsschutzgesetzlich dazu verpflichtet, Arbeit so zu gestalten, dass eine Gefährdung für das Leben und die Gesundheit möglichst vermieden und die verbleibende Gefährdung möglichst geringgehalten wird. Dabei ist auch die Gefährdung durch psychische Belastungen bei der Arbeit zu berücksichtigen.

Doch wann ist von einer Gefährdung durch psychische Belastungen bei der Arbeit auszugehen? Wie sollte und kann Arbeit gestaltet sein, um diese Gefährdungen möglichst zu vermeiden? Welche Gestaltungsherausforderungen stellen sich und was sind wichtige Erfolgsfaktoren für einen gelingenden Gestaltungsprozess? Der vorliegende Band vermittelt Ihnen fachlich fundiertes Wissen über

  • Gefährdungen durch psychische Belastungen bei der Arbeit sowie über Gestaltungsanforderungen und -optionen zur Gefährdungsvermeidung,
  • Anforderungen des Arbeitsschutzes unter Berücksichtigung einschlägiger Arbeitsschutzvorschriften und -regeln,
  • Gestaltungsoptionen für eine präventive betriebliche Arbeitsgestaltung,
  • Erfolgsfaktoren im betrieblichen Umgang mit Gefährdungen durch psychische Belastungen bei der Arbeit,
  • praktisch bewährte Empfehlungen für eine gelingende betriebliche Gestaltungspraxis.


In der Nachfolge des viel beachteten Bandes „Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung – Erfahrungen und Empfehlungen“ richtet sich das Buch an Expertinnen und Experten für Arbeitsschutz im Betrieb und in Beratungsfunktionen sowie an Dienstleistende im Themenfeld.


Im Gespräch mit Christina Marx, Sprecherin der Aktion Mensch, und Dr. Jörg Lichter, Senior Director Research des Handelsblatt Research Institutes 16.06.2025
Inklusionsbarometer Arbeit: Rückschritte bei Inklusion auf dem Arbeitsmarkt
Zum zwölften Mal hat die Aktion Mensch zusammen mit dem Handelsblatt Research Institute untersucht, ob Inklusion auf dem ersten Arbeitsmarkt vorankommt oder nicht. Die Ergebnisse stehen im neuen Inklusionsbarometer Arbeit und beziehen sich auf das Jahr 2023. mehr …
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2016 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
ESV.info        IFA-Arbeitsmappe        IFA-Handbuch        UMWELTdigital

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück