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PegA-Programm der BGHW  
10.07.2017

Psychische Belastung im Einzelhandel

ESV-Redaktion Arbeitsschutz/BGHW
Informationsbroschüre „PegA-Start“ (Abbildung: BGHW)
„Psychische Belastung erfassen – gesunde Arbeit gestalten“, kurz „PegA“: So heißt das neue Programm der BGHW, mit dem sich die psychische Belastung von Beschäftigten im Einzelhandel erfassen und beurteilen lässt.

PegA bietet Unternehmen verschiedene Instrumente, Auswertungs- und Praxishilfen, die sie für den Teil der psychischen Belastung in der Gefährdungsbeurteilung einsetzen können. Je nach Bedarf lassen sich so individuelle Lösungen finden. Entwickelt wurde PegA von der Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik (BGHW), der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) sowie weiteren Partner aus Wissenschaft und Einzelhandel.

In PegA werden Arbeitsanforderungen unter die Lupe genommen, die sich auf die Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten auswirken. Dazu gehören der Arbeitsinhalt und die Arbeitsaufgabe, die Arbeitsorganisation, soziale Beziehungen sowie die Arbeitsumgebung. „Nicht analysiert wird dagegen die psychische Verfassung einzelner Beschäftigter. Diese ist niemals Teil einer Gefährdungsbeurteilung“, sagt Kathrin Schwarzmann, Referatsleiterin Arbeits- und Organisationspsychologie bei der BGHW. „Mit psychischer Belastung sind vielmehr alle Einflüsse gemeint, die von außen auf den Menschen einwirken.“ Mithilfe der PegA-Checklisten, -Leitfäden, -Postern und -Praxishilfen können diese äußeren Einflüsse analysiert, beurteilt  und dokumentiert werden.

Gefährdungsbeurteilung: Instrument für einen gesunden Betrieb

Die Gefährdungsbeurteilung ist in deutschen Betrieben Pflicht. Das Arbeitsschutzgesetz fordert dabei explizit auch die Einbeziehung der psychischen Belastung. „Allerdings ist nicht vorgeschrieben, wie diese Gefährdungsbeurteilung durchgeführt werden soll“, weiß Schwarzmann. „Viele Betriebe haben sich in der Vergangenheit daher schwer getan, passende Instrumente zu finden.“ Mit PegA gibt die BGHW den Betrieben des Einzelhandels nun ein geeignetes Programm an die Hand, mit dem sie den Teilbereich der psychischen Belastung in der Gefährdungsbeurteilung wirkungsvoll umsetzen können. Im Mittelpunkt steht ein bewährtes System aus sieben wiederkehrenden Handlungsschritten, von der Planung, über die Analyse, bis zu den Maßnahmen.

Die Materialien sind praxisnah auf die Bedürfnisse des Einzelhandels abgestimmt und helfen, in der Gefährdungsbeurteilung den Teilaspekt der psychischen Belastung strukturiert und erfolgreich durchzuführen. PegA wurde in enger Zusammenarbeit mit dem Einzelhandel entwickelt und erprobt.

PegA kostenfrei herunterladen

PegA richtet sich an Unternehmerinnen und Unternehmer, Personalverantwortliche, Fachkräfte für Arbeitssicherheit sowie Betriebsräte. Auf die allgemeine Informationsbroschüre „PegA-Start“ bauen weitere Medien auf, die je nach den Rahmenbedingungen des Betriebs eingesetzt werden können. Alle PegA-Module lassen sich miteinander kombinieren und berücksichtigen unternehmensspezifische Besonderheiten. Sie können im Internet kostenfrei heruntergeladen werden: Hier zum Download
Mitgliedsunternehmen können die Broschüren auch über den Medienshop der BGHW kostenfrei bestellen.

Über die BGHW

Die Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik (BGHW) ist Trägerin der gesetzlichen Unfallversicherung für Unternehmen der Branchen Einzelhandel, Großhandel und Warenverteilung. Sie betreut bundesweit rund 5,2 Millionen Versicherte in rund 404.000 Unternehmen. Primäre Aufgabe ist die Verhütung von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten; auch finanzielle Entschädigung für Hinterbliebene zählt zum Aufgabenfeld. Bei Arbeitsunfällen und bei Berufskrankheiten sorgt die BGHW dafür, dass die Gesundheit und die Leistungsfähigkeit der Beschäftigten mit allen geeigneten Mitteln wiederhergestellt werden. Der Kreis der Versicherten umfasst die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in den Mitgliedsunternehmen der BGHW. Für Unternehmerinnen und Unternehmer besteht die Möglichkeit, sich freiwillig bei der BGHW zu versichern.

www.bghw.de


Literaturempfehlung aus dem Erich Schmidt Verlag zum Thema

Die Gefährdungsbeurteilung
Planung - Organisation - Umsetzung

Im Laufe der Jahre hat sich unter dem Eindruck neuer Technologien, neu erkannter Gefährdungssituationen sowie gestiegener arbeitswissenschaftlicher Erkenntnisse der Charakter der Gefährdungsbeurteilung verändert. Im Vordergrund steht weniger die isolierte Erfassung von Einzelgefährdungen, sondern vielmehr die Integration der Beurteilung in einen allgemeinen Organisationsrahmen von Schutzmaßnahmen, um Arbeit sicherer und gesundheitsförderlicher zu gestalten.

Daher unterscheidet sich diese Darstellung von vielen anderen, weil sie eine Neubewertung der einzelnen Teile der Gefährdungsbeurteilung vornimmt, moderne Erkenntniswege aufzeigt und insbesondere die Verschränkung zwischen Erkenntnisgewinn und betrieblicher Praxis besonders in den Fokus nimmt. Es versteht sich sowohl als Hintergrundinformation als auch als Handlungshilfe für:
- Arbeitgeber/Führungskräfte
- Fachkräfte für Arbeitssicherheit
- Betriebsärzte
- Betriebsräte
- Aufsichtspersonen
- und andere im Arbeitsschutz Verantwortung tragende Personen.

Von Dr. Gerald Schneider


Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung
Erfahrungen und Empfehlungen
Herausgegeben von der BAuA

Das Arbeitsschutzgesetz verpflichtet Arbeitgeber/-innen dazu, auf der Basis einer Beurteilung der Arbeitsbedingungen erforderliche Maßnahmen des Arbeitsschutzes festzustellen, umzusetzen und im Hinblick auf ihre Wirksamkeit zu kontrollieren. Bei dieser Gefährdungsbeurteilung sind auch psychische Belastungen der Arbeit zu berücksichtigen.

Das vorliegende Fachbuch vermittelt dazu Erfahrungen und Empfehlungen, die auf der Basis eines Forschungs- und Entwicklungsprojektes der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin erarbeitet wurden. Dargestellt werden fachlich angemessene und praktikable Vorgehensweisen unter Berücksichtigung aller Schritte der Gefährdungsbeurteilung: Von der Ermittlung und Beurteilung der psychischen Belastung bis hin zur Entwicklung, Umsetzung und Wirksamkeitskontrolle von Gestaltungsmaßnahmen. Beispiele „Guter Praxis“ machen anschaulich, wie einzelne Unternehmen die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung umgesetzt haben. Darstellungen von Methoden sowie Porträts beispielhaft ausgewählter Instrumente und Verfahren vermitteln einen Eindruck davon, wie psychische Belastungen der Arbeit ermittelt und beurteilt werden können. Grundsätzliche Hinweise und Empfehlungen bieten bei der Planung und Organisation der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung Orientierung.

Das Fachbuch richtet sich an Akteure aus betrieblicher Praxis, Politik und Wissenschaft, die sich für den Umgang mit psychischer Belastung im Kontext des betrieblichen Arbeitsschutzes interessieren.
 


 
 
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