ARBEITSSCHUTZdigital
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
  • |
  • Suche über alles
Hilfe zur Suche
Ihr Warenkorb ist leer
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Startseite
    • Nachrichten
    • Kurzporträt
    • Mediadaten
  • Themen
    • Gefährdungsbeurteilung
    • Arbeitsmittel und Anlagen
    • Arbeitsstätten
    • Brand- und Explosionsschutz
    • Chemikalien und Gefahrstoffe
    • Biologische Arbeitsstoffe
    • Gefahrgut und Logistik
    • Produktsicherheit/Medizinprodukte
    • Strahlenschutz
    • Immissionsschutz
  • Arbeitshilfen
    • Aushänge und Checklisten
    • Dokumentationshilfen
    • Formulare
    • Mustervorlagen
    • Betriebsanweisungen
  • Recht & Regeln
    • DGUV Regelwerk
      • Vorschriften
      • Regeln
      • Informationen
      • Grundsätze
    • Alle Vorschriften
      • der letzten 3 Monate
      • der letzten 6 Monate
      • des letzten Quartals
      • des laufenden Jahres
      • des vergangenen Jahres
    • Alle Erläuterungen
    • Mein Rechtskataster
    • Änderungen im Vorschriften- und Regelwerk
  • Medien
    • Newsletter
    • Infodienst
    • Neu auf
    • eJournals
    • eBooks
  • Stellenmarkt
  • Bestellen

Newsletter

Stets auf dem Laufenden   mit dem kostenlosen Newsletter
ARBEITSSCHUTZuptodate!

Social Media

Twitter Facebook

ARBEITSSCHUTZ digital

ist ein Angebot des

Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG
  • Schreiben Sie uns!
  • Seite empfehlen
  • Druckansicht
Im Gespräch mit Russ Fadel, CEO und Mitgründer von Augmentir  
12.03.2026

Mit KI zu mehr Sicherheit und Gesundheit

ESV-Redaktion Betriebssicherheit
Durch den Einsatz von industriespezifischer KI verknüpfen wir Unfallverhütung, Sicherheit, psychische Entlastung, Gesundheitsvorsorge und Barrierefreiheit. (Foto: Russ Fadel)
Die Digitalisierung erreicht inzwischen die letzten Winkel der Werkhalle: In immer mehr Betrieben vernetzen, schulen und unterweisen Connected-Worker-Lösungen die Mitarbeitenden und helfen Unternehmen, ihre Prozesse zu verbessern. Doch leisten solche Systeme auch einen Beitrag zur betrieblichen Prävention?

Herr Fadel, was können Connected-Worker-Lösungen zum Arbeits- und Gesundheitsschutz in Produktion und Service beitragen?

Eine ganze Menge: Durch den Einsatz von industriespezifischer KI verknüpfen wir Unfallverhütung, Sicherheit, psychische Entlastung, Gesundheitsvorsorge und Barrierefreiheit auf intelligente Weise. Denn moderne Plattformen bieten umfassende, auf die einzelne Person zugeschnittene Unterstützung – direkt am Arbeitsplatz. Das reicht von Schulungen über individuelle Anleitungen und Checklisten bis hin zu Wissensmanagement, Dokumentation für die Compliance, Permit-to-Work-Systemen und vielem mehr. Von alledem profitiert auch die betriebliche Prävention in zahlreichen Aspekten, etwa bei der Vermeidung von Unfällen.

In welchen konkreten Bereichen des betrieblichen Alltags unterstützt Ihre Software die Umsetzung von Maßnahmen zur Unfallverhütung?

Unsere Plattform liefert mobile, digitale Standard Operating Procedures – also SOPs – direkt auf Smartphone, Tablet oder Datenbrille. Damit stellt sie automatisiert sicher, dass alle Arbeitsschutzschritte eingehalten werden. Ein Beispiel dafür sind Lockout-/Tagout-Maßnahmen: Wenn ein Mitarbeiter eine gefährliche Anlage abschalten muss, führt ihn eine Schritt-für-Schritt-Anleitung kontrolliert durch den Vorgang. Er bekommt visuelle Hinweise zum Abziehen bestimmter Leitungen, zur Verriegelung von Schaltern und kann im Zweifel per Videofeed einen Experten hinzuziehen. Ein zweiter Anwendungsfall ist die Standardisierung von Sicherheitsrundgängen und Inspektionen: Mithilfe digitaler Arbeitsanweisungen und Checklisten unterstützt Augmentir dabei, sie einheitlich durchzuführen und Beobachtungen zu dokumentieren. So werden Sicherheitsrisiken schneller erkannt und Vorschriften besser eingehalten. In der Praxis wirkt sich diese automatische und lückenlose Integration der Arbeitsschutzvorgaben in den beruflichen Alltag stark aus. Unsere Kunden berichten, dass sie dadurch die Zahl der Unfälle in ihren Betrieben um bis zu 80 Prozent reduzieren konnten.

Und natürlich greift das ebenfalls in Sachen Gesundheit und Hygiene. Beispielsweise erinnert die Software vor und nach jeder Reinigung oder Desinfektion an die notwendigen Schritte. Sie fragt die durchgeführten Maßnahmen ab und liefert sofort Rückmeldung, falls etwas fehlt.

Inwiefern können digitale Tools auch bei der Gefährdungsbeurteilung unterstützen?

Unsere Plattform bildet nach Bedarf alle potenziellen Gefährdungen ab – und ebenso sämtliche Schutzmaßnahmen. Das reicht von maschinenspezifischen Vorkehrungen bis hin zu den bereits genannten allgemeinen Maßnahmen wie Lockout/Tagout, dem Anlegen von Schutzkleidung oder Hygiene- und Gesundheitsvorsorge. Ebenso, wenn für bestimmte Arbeiten eine spezielle Genehmigung nötig ist: Dann prüft die Software automatisch, ob der Mitarbeiter diese auch wirklich hat. In der Industrie ist das zum Beispiel bei Heißarbeiten wie Schweißen nötig – hier darf nur ran, wer eine entsprechende Schulung nachweisen kann.

Von dieser intelligenten Unterstützung profitieren alle Seiten: Mitarbeitende vergessen dank digitaler Checkliste keinen Schritt mehr. Praktisch für sie ist auch, dass alle Aktivitäten und Schutzmaßnahmen dabei sofort automatisch dokumentiert werden. Führungskräfte erhalten mithilfe von Dashboards Einblick in sämtliche aktuellen Kennzahlen und erkennen Hochrisikobereiche unmittelbar. Schwachstellen kommen so schneller ans Licht und können umgehend behoben werden. Und auch die regelmäßige Aktualisierung der Gefährdungsbeurteilung – eine weitere Pflicht – erfordert dank automatisierter Prozesse deutlich weniger Aufwand. Kommt es doch zu einem Sicherheitsvorfall oder Beinaheunfall, steht dem Management quasi in Echtzeit ein lückenloser Audit‑Trail zur Verfügung.

Lassen Sie uns kurz bei den Arbeitserlaubnissen bleiben: Wie digitalisieren Sie deren Management? Und welchen Einfluss hat das auf Sicherheit und Effizienz im Betrieb?

In der Tat läuft bei uns das gesamte Permit‑to‑Work‑Management online. Alle Anträge, Prüfungen und Verlängerungen sind in unserem Skill Management für alle Mitarbeitenden zentral hinterlegt. Dadurch wird vor Arbeitsbeginn stets automatisch geprüft, ob alle Sicherheitsprotokolle und Vorschriften – zum Beispiel nach OSHA‑Standards – erfüllt sind. Da fällt nichts durch die Maschen.

Nun funktioniert betriebliche Prävention aber nur, wenn es gelingt, alle Mitarbeitenden zu erreichen: Wie unterstützt Ihre Lösung ältere Beschäftigte oder Arbeitskräfte mit geringen Sprachkenntnissen?

Manche ältere Beschäftigte haben tatsächlich Respekt vor neuen digitalen Tools. In der Praxis zeigt sich aber, dass sie sehr schnell gut zurechtkommen, wenn die Hilfsmittel intuitiv sind. Weil die meisten aus dem Privatbereich bereits mit einem Smartphone oder Tablet umgehen können, ist das kein Thema. Zumal unsere App ebenso einfach zu bedienen ist.

Außerdem muss sich niemand mehr neues Wissen lange einprägen: Statt umfangreicher Vorab-Schulungen bekommt jede Kraft direkt am Arbeitsplatz alle Infos, die sie braucht. Das kann mal eine ausführlichere Anleitung sein oder ein kurzes Update zu neuen Schutzmaßnahmen per Erklärvideo.

Sprachbarrieren überwinden wir übrigens mit einer eingebauten Übersetzungsfunktion: Mitarbeitende, die schlecht Deutsch verstehen, erhalten alle SOPs, Prüfprotokolle oder Sicherheitsrichtlinien in Echtzeit in ihrer Muttersprache – natürlich im Original-Layout. So gibt es weniger Missverständnisse, Vorgaben werden zuverlässig eingehalten und die Eigenverantwortung wird gestärkt. Das wirkt sich auch positiv auf die psychische Sicherheit aus.

Inwiefern trägt Ihre Software dazu bei, psychische Sicherheit zu erhöhen?

Viele Mitarbeitende fühlen sich isoliert, wenn sie in einer Schicht weit entfernt von einem Vorgesetzten oder einem erfahrenen Kollegen arbeiten müssen oder wenn sie im Außeneinsatz sind. Unsere Lösung überbrückt diese Distanz virtuell, zum Beispiel via Live-Video oder mittels Datenbrille und Augmented Reality. In beiden Fällen ist es möglich, dass die hilfesuchende Person und ein Experte die Situation gemeinsam betrachten und eine Lösung finden.

Außerdem gibt es mit KI-Bots eine stets verfügbare, zusätzliche Anlaufstelle bei Unsicherheiten. So entsteht das Gefühl, nie allein gelassen zu sein. Dazu kommt, dass Fragen in natürlicher Sprache gestellt werden können. Es muss also keiner erst ein Fachlexikon wälzen, um das richtige Stichwort zu treffen. Dies reduziert Stress und sorgt dafür, dass neue oder komplizierte Aufgaben nicht so schnell zur Belastung werden.

Welche Rolle spielt dabei Ihr digitales Skill Management und wie beugt es Überforderung vor?

Unsere KI achtet darauf, dass jede Kraft genau die Unterstützung erhält, die sie gerade braucht – und das kann sie dank der Informationen aus dem Skill Management. Wer noch ganz neu in einem Prozess ist, erhält ausführliche Schritt‑für‑Schritt‑Guides, damit von Anfang an gar keine Fragezeichen aufkommen. Sobald jemand eine Aufgabe mehrfach sicher ausführt, werden die Anweisungen knapper. So kommen routinierte Arbeitnehmende schnell voran, ohne durch unnötige Details gebremst zu werden.

Das macht das System auch bei Wiedereingliederungsmaßnahmen hilfreich: Nach längerer Krankheit oder Abwesenheit holt es Beschäftigte dort ab, wo sie stehen, und füllt Wissenslücken auf. Unsere KI berücksichtigt zudem individuell, dass Konzentration und Belastbarkeit zu Beginn noch eingeschränkt sind. Dazu beobachtet sie, wie Nutzer sich in den SOPs bewegen. Springt jemand mehrfach zwischen einzelnen Schritten hin und her, erkennt die KI: Hier besteht zusätzlicher Erklärungsbedarf. In diesem Fall blendet sie automatisch zum Beispiel ein kurzes Video oder eine Detailgrafik ein, um wirklich jede Einzelheit verständlich zu machen.

Aber auch im laufenden Betrieb müssen Teamleitungen sicherstellen, dass ihr Personal ausreichend geschult ist. Um das damit verbundene Sicherheits- und Stressrisiko zu minimieren, analysiert unsere Lösung bei der Produktionsplanung stets auch Qualifikationen und Verfügbarkeiten. Engpässe erkennt sie bis zu mehrere Monate im Voraus. So können Manager frühzeitig Weiterbildungen planen oder Neueinstellungen anstreben, bevor Kapazitätslücken das Tempo des Tagesgeschäfts drosseln.

Apropos Weiterbildung: Wie vereinfacht Ihre Software die Erstellung und Anpassung von Schulungen zu Hygiene, Unfallprävention und Sicherheitsprozeduren?

Die Erstellung digitaler Inhalte und Schulungskurse für Beschäftigte in Produktion und Wartung ist eine anspruchsvolle Aufgabe, die Augie, eine Suite industrieller generativer KI-Tools von Augmentir, löst. Augie beschleunigt die Umstellung von papierbasierten auf digitale Abläufe in Industrieumgebungen. Standardarbeitsanweisungen aus Excel-, Word-, PDF-, Bild- oder Videodateien lassen sich damit schnell erzeugen. Der Augie Content Assistant entwickelt aus vorhandenen Inhalten digitale intelligente Formulare, Checklisten und Arbeitsanweisungen. Zudem analysiert Augie automatisch SOPs, Arbeitsanweisungen und andere Dokumente, um daraus klare, leicht verständliche Schulungsmodule zu generieren – inklusive interaktiver Quizfragen zur Vertiefung wichtiger Konzepte. Die Lernmaterialien passt Augie an den individuellen Kenntnisstand der Mitarbeitenden an, sodass diese sich gerne mit den relevanten Inhalten befassen.

Hinzu kommt: Updates bestehender Schulungen dauerten früher monatelang, jetzt geht das in Stunden. Sobald ein zuständiger Mitarbeiter die Anweisungen mit neuen Richtlinien aktualisiert hat, rollt das System die Neuerungen automatisch in allen betroffenen Bereichen aus. Dabei passt es diese direkt ins Layout ein. Außerdem lassen sich die Chat‑Protokolle mit Fachexpertinnen per KI auswerten und in interaktive Lernmodule oder Microlearning-Snacks umwandeln. Nach Freigabe stehen sie sofort auf allen Endgeräten zur Verfügung. So entfallen langwierige Roll‑out‑Projekte, und Teams arbeiten stets mit aktuellen, validierten Informationen.

Was haben Sie als Nächstes geplant?

Vor Kurzem haben wir als eines der ersten Unternehmen im Bereich Connected Work ein Studio zum Erstellen von KI-Agenten vorgestellt. Das ist eine noch sehr junge KI-Disziplin. Ein solcher Agent kann menschliche Führungskräfte entlasten, indem er Stärken und Schwächen von Teams analysiert und auf sie zugeschnittene Schulungsvorschläge im Bereich Gesundheits- und Arbeitsschutz macht. Dabei greift der Agent auf Daten aus der Skills- und Schulungshistorie zurück und interagiert mit vorhandenen Learning-Management-Systemen. Auch überwacht er auf Wunsch beispielsweise Maschinenzustände in Echtzeit und initiiert automatisch vorbeugende Wartungsaufträge, bevor es zu möglichen Unfällen kommt – eng integriert mit vorhandenen Computerized-Maintenance-Management-Systemen.

Bei allen geschilderten Benefits: Birgt nicht allein der Einsatz von KI in diesen kritischen Bereichen ein Risiko? Wie stellen Sie sicher, dass die KI keine Fehler macht oder halluziniert?

Uns ist bewusst: Gerade dort, wo es um Menschenleben geht, muss KI hundertprozentig zuverlässig sein. Deshalb nutzen wir ausschließlich unternehmensinterne, verifizierte Datenquellen, die ständig gepflegt werden. Zugriffsrechte sind klar geregelt und jeder neue Datensatz durchläuft einen Freigabeprozess. Außerdem gibt es ein strenges Rollenmanagement. So kommen nur Nutzerinnen und Nutzer mit entsprechender Expertise mit ungeprüften Inhalten in Kontakt und können etwaige Ungereimtheiten sofort erkennen und korrigieren. Auf diese Weise stellen wir sicher, dass unsere KI-Copiloten und -Agenten für Industrieunternehmen ein absolut verlässlicher Partner im Arbeitsschutz sind.

Durch die Vernetzung der Belegschaft entstehen jede Menge Daten. Wie helfen diese, die betriebliche Prävention kontinuierlich zu verbessern?

Wir werten jede Rückmeldung zu Arbeitsschritten und Hygienemaßnahmen, Sicherheitsvorfällen und Beinaheunfällen automatisiert aus. Unsere KI‑Algorithmen filtern diese Daten, erkennen Muster und Ausreißer. Dadurch stellen sie Korrelationen her, die menschlichen Augen oft verborgen bleiben. Führungskräfte erhalten dazu Analysen zum Beispiel in Form von Executive Scorecards und übersichtlich aufbereiteten KPIs. Das ermöglicht es ihnen, Prozessoptimierungen gezielt anzustoßen und dort in Schulungen zu investieren, wo diese am meisten Wirkung erzielen. Die Software liefert auch Empfehlungen für Sicherheitsupgrades in genau den Bereichen, wo das Risiko am höchsten ist. Auf diese Weise tragen die durch die Vernetzung gesammelten Informationen zur kontinuierlichen Verbesserung bei: Arbeits- und Gesundheitsschutz sowie Effizienz werden Schritt für Schritt gestärkt.

Herr Fadel, vielen Dank für das Gespräch!

Über Augmentir
Augmentir ist der weltweit führende Anbieter von KI-basierten Lösungen für die Vernetzung von Industriearbeitskräften. Die Connected-Worker-Plattform des Unternehmens unterstützt Industriebetriebe bei der Digitalisierung und Optimierung ihrer operativen Abläufe in Produktion und Service. Weltweit setzen zahlreiche führende Hersteller auf Augmentir, um ihre digitale Transformation voranzutreiben und wettbewerbsfähig zu bleiben.

Über Russ Fadel
Russ Fadel ist CEO und Mitbegründer von Augmentir. Zuvor verhalf der mehrfache Business-Pionier bereits vier erfolgreichen Unternehmen im Bereich Industriesoftware zum Markteintritt, darunter ThingWorx (heute: PTC) und Lighthammer, das später von SAP übernommen wurde.

Das Interview ist zuerst in unserer Fachzeitschrift erschienen:


Betriebliche Prävention

Redaktionsbeirat: Dr. Michael Au, Prof. Dr. Gudrun Faller, Prof. Dr.-Ing. Anke Kahl
Redaktion: Florian Gräfe

Programmbereich: Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit

Betrieblichen Arbeits- und Gesundheitsschutz in sich verändernden Berufswelten gestalten – die Betriebliche Prävention zeigt Ihnen, wie es geht: Angesehene Spezialisten berichten jeden Monat neu zu fachlichen und rechtlichen Entwicklungen aus Prävention, Organisation und Unfallversicherung. Erfahren Sie das Wichtigste zu den Aktivitäten maßgeblicher Institutionen, zu Veranstaltungen, Literatur und allen weiteren Ereignissen, die Ihr Berufsfeld so vielseitig machen.

Betriebliche Prävention und Organisation

Die „Betriebliche Prävention“ beleuchtet aus unterschiedlichen Branchen und Perspektiven u. a., wie Sie

  • Gefährdungen aller Arbeitsabläufe zuverlässig beurteilen, kommunizieren und dokumentieren,
  • Ergonomie von Arbeitsplätzen, -mitteln und -umgebungen organisieren, um Unfällen und Berufskrankheiten vorzubeugen,
  • Maßnahmen geeigneter Gesundheitsförderung von Mitarbeitern alters- und alternsgerecht entwickeln,
  • Mitarbeiter wiedereingliedern, die länger erkrankt waren u.v.m.

Unfallversicherung und Recht

  • Rechtliche Entwicklungen, von neuen Regelungen und Initiativen zu relevanter Rechtsprechung,
  • Versicherungs- und Haftungsfragen bei Arbeitsunfällen und berufsbedingten Erkrankungen.

Testen Sie die Betriebliche Prävention doch einmal kostenlos und unverbindlich!


Bestandteil des Arbeitsschutzes 08.09.2025
Cybersicherheit in Unternehmen
Cybersicherheit ist inzwischen ein wesentlicher Teil des Arbeitsschutzes. Darauf weist die BG ETEM hin – und hat praxisnahe Empfehlungen für Unternehmen. mehr …
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2016 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
ESV.info        IFA-Arbeitsmappe        IFA-Handbuch        UMWELTdigital

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück