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Im Gespräch mit Jörn-Bo Hein, Spezialist für E-Mobilität und Lithium-Ionen-Energiespeicher  
12.02.2026

Lithium-Ionen-Akkus – unverzichtbar, aber nicht ohne Risiko

ESV-Redaktion Betriebssicherheit
LI-Akkus sind aus unserem Alltag und vielen Branchen nicht mehr wegzudenken, doch mit ihrer Verbreitung steigen auch die Risiken. (Foto: Jörn-Bo Hein)
Ausgrabungen im heutigen Irak lassen vermuten, dass unsere heutigen Akkumulatoren frühe Vorläufer hatten: die sogenannte Bagdad-Batterie. Was vor rund 2000 Jahren Tonkrug, Kupferzylinder und Eisenstab war, ist heute die moderne Lithium-Ionen-Technologie, die in der mobilen Energieversorgung nicht mehr wegzudenken ist. Doch der Energiespeicher birgt auch Gefahren, vor allem im Hinblick auf Brände.

Herr Hein, was macht den Lithium-Ionen-Akkumulator so besonders?

Die Geschichte der Energiespeicherung ist geprägt von einer kontinuierlichen Weiterentwicklung, getrieben vom wachsenden Energiebedarf und dem Streben nach Effizienz, Mobilität und Nachhaltigkeit. Bevor Lithium-Ionen-Akkus ihren weltweiten Durchbruch feierten, dominierten andere Technologien den Markt: Blei-Säure- sowie Blei-Gel-Akkumulatoren. Diese sind seit dem 19. Jahrhundert bekannt und wurden vorrangig in der Automobiltechnik eingesetzt. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts folgten Nickel-Cadmium(NiCd)- und später Nickel-Metallhydrid-Akkus (NiMH), die in tragbaren Geräten wie Mobiltelefonen und Kameras Verwendung fanden. Doch diese Technologie litt unter begrenzter Energiedichte, dem hohen Gewicht und dem Memory-Effekt (falsches Laden verkürzte die Lebenszeit).

Der Durchbruch gelang in den 1990er-Jahren mit der Einführung der Lithium-Ionen-Technologie: Sony brachte 1991 den ersten kommerziellen Lithium-Ionen-Akku auf den Markt. Das war ein Meilenstein in der mobilen Energieversorgung. Lithium-Ionen-Akkus zeichnen sich durch eine hohe Energiedichte, geringe Selbstentladung, lange Lebensdauer und vielseitige Einsatzmöglichkeiten aus – von Smartphones über E-Bikes bis hin zu Elektrofahrzeugen und stationären Speichern.

Sind LI-Akkus grundsätzlich als gefährlich einzustufen?

Der Advokat würde vielleicht antworten: „Das hängt davon ab …“ Und in der Tat verrichten viele LI-Akkus lange und ohne jedes Brandereignis ihren Dienst. Als problematisch lässt sich indes einstufen, dass sich ein bevorstehendes thermales Durchgehen (Thermal Runaway) des Akkus meist nicht eindeutig oder überhaupt ankündigt. Viele Brandereignisse finden buchstäblich von einem auf den anderen Moment statt, was den abwehrenden Brandschutz kompliziert macht. Ein weiterer Aspekt ist: Früher gab es einfach nicht so viele Akkus wie heute. Die Vielfalt der Einsatzbereiche und die pure Masse an LI-Akkus in mittlerweile allen Branchen und Lebensbereichen müssen in jeder zeitgemäßen Gefährdungsbeurteilung berücksichtigt werden. LI-Akkus sind als Gefahrgut klassifiziert und Unternehmen sind verpflichtet, Maßnahmen für den vorbeugenden Brandschutz zu ergreifen und kontrolliert umzusetzen. Im privaten Umfeld ist es indes nicht weniger wichtig, sich mit der Prävention auseinanderzusetzen.

Was unterscheidet Brandereignisse von LI-Akkus von herkömmlichen Bränden?

Letztere lassen sich häufig durch den Entzug von Sauerstoff ersticken und damit löschen. Bei LI-Akkus ist das etwas anders. Bei einem Brand von Lithium‑Ionen-Akkus zerfallen die Zellen rasch und setzen gefährliche Stoffe frei: Beispielsweise reagiert das Elektrolytsalz LiPF₆ mit Feuchtigkeit zu ätzendem Fluorwasserstoff (HF) und Phosphorsäure, die schon in geringen Mengen schwere Atemwegs- und Hautreizungen verursachen können. Zudem werden giftige Schwermetalloxide (z. B. Nickel- und Kobaltoxide) sowie krebserzeugende organische Lösungsmittel und polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) freigesetzt. Die Kombination dieser Stoffe – giftige, ätzende Gase, krebserzeugende Metalloxide sowie flüchtige organische Verbindungen – macht Lithium‑Ionen-Brände für den Menschen besonders gefährlich. In geschlossenen Räumen können sich diese Schadstoffe schnell in Konzentrationen ansammeln, die zu akuten Vergiftungen, Atemwegsreizungen und sogar lebensbedrohlichen Zuständen führen. Deshalb sind im Brandfall ein schnelles Evakuieren und professionelle Brandbegrenzung und Brandbekämpfung unerlässlich. Nun verhalten sich nicht alle Lithium-Ionen-Derivate im Brandereignis exakt gleich. Als Faustformel gilt: Eine hohe Energiedichte geht mit einer erhöhten Gefährdung einher.

Sie haben vorhin den „Thermal Runaway“ erwähnt. Was ist das und was passiert dabei?

Ein Thermal Runaway ist eine unkontrollierte, sich selbst verstärkende Überhitzungsreaktion in einem Lithium-Ionen-Akku. Dabei setzt eine Zelle durch Überhitzung (z. B. durch Überladung, Kurzschluss oder Beschädigung) chemisch gebundene Energie als Hitze frei. Diese Hitze destabilisiert in der Folge benachbarte Zellen, was zu einer Kettenreaktion führt. Die Zellen überhitzen von innen heraus und setzen Sauerstoff und brennbare Gase frei. Dabei kann die Temperatur in Sekunden auf 600 bis 900 °C steigen. Das Feuer ist meist nicht von außen kontrollierbar, es kommt oft zu Explosionen und toxischer Rauchentwicklung. Die Krux: Der Brand kann nicht durch den Entzug von Sauerstoff gelöscht werden.

Die beim Brand erzeugte enorme Hitze und die hohen Volumina an Brand- und toxischen Gasen bringen auch Aufbewahrungsbehältnisse, z. B. LI-Akkutaschen und LI-Akkuboxen, regelmäßig an ihre Grenzen. Brandversuche mit neuen LI-Akkus in der 500–600-Wh-Klasse (E-Bike, E-Scooter) zeigen über den Brandverlauf einen Rauchgasausstoß von 190 bis 200 m3, was im geschlossenen Behältnis den Effekt einer Rohrbombe entwickeln kann.

Und wenn es dann wirklich brennt?

Zwar kann ein in Brand geratener Akku von Einsatzkräften mit Wasser gekühlt werden, das verlangsamt aber nur den chemischen Zersetzungsprozess des LI-Akkus, es stoppt ihn nicht. Übrigens auch ein Aspekt für Recyclingunternehmen, die häufig gar nicht wissen können, in welchem Zustand LI-Akkus oder Traktionsbatterien sie erreichen.

Die Einsatzkräfte müssen zudem Zugang zum Brandereignis legen können, was am Beispiel typischer Einsatzfahrzeuge (TLF & Co.) in z. B. einer Hotel- oder Tiefgaragensituation zu einer zusätzlichen Herausforderung wird. Es gibt eine Reihe von Beispielen, in denen man mit zigtausend Litern Löschwasser dem Entstehungs- oder Vollbrand eines E-Fahrzeuges begegnet. Was im Außenbereich ökologisch äußerst bedenklich ist, kann im Innenbereich (Werkstatt, Halle, Garage) den Kollateralschaden deutlich vergrößern.

Welche vorbeugenden Maßnahmen können Unternehmen, aber auch Privatpersonen treffen?

Die gute Nachricht: Die absolute Mehrheit aller LI-Zellen und -Akkus hat bislang kein Brandereignis ausgelöst und wird das mit hoher Wahrscheinlichkeit auch nicht tun. Es gilt aber auch: Obwohl LI-Akkus in Abhängigkeit von ihrem jeweiligen Einsatz über die Lebensdauer hinweg latent an Kapazität und damit an Leistung verlieren, werden sie indes auch „brennfreudiger“. Es lässt sich daher ableiten, dass eine Vielzahl von Li-Akkus erst in der jungen bis mittleren Zukunft im Gefährdungspotential zunehmen.

Vorbeugender Brandschutz beginnt deshalb und wie so häufig mit Wissen, Weitergabe von Wissen und dessen Anwendung. Und das bereits im alltäglichen Umgang: durch korrektes Laden, sicheres Lagern, bewussten Transport und frühzeitiges Erkennen von Gefahrenzeichen. Ziel ist es, Risiken zu minimieren, die Lebensdauer der Akkus zu verlängern und im Ernstfall vorbereitet zu sein.

Was heißt das konkret?

Sicheres Laden: Originale und zugelassene Ladegeräte verwenden, soweit technisch kontrollierbar, niemals überladen oder tiefentladen, langsames Laden (Ladestrombegrenzung), Ladeprozess nicht unbeaufsichtigt lassen, niemals auf oder in der Nähe von brennbaren Materialien laden.

Temperatur beachten: Optimaler Temperaturbereich: 0–45 °C, Temperaturen < 0 °C können wie bei zu hohen Ladeströmen zum Brand führen, Temperaturen > 60 °C: Gefahr der beginnenden internen Zersetzung, Akku keiner Hitzequelle oder langer Sonneneinstrahlung aussetzen.

Transport und Erschütterung: Akkus stoßgeschützt, gut verpackt transportieren. Für den sicheren Transport sind besondere Behälter mit speziellen Zulassungen (z. B. BAM, ADR) erforderlich und mittlerweile am Markt erhältlich. Kurzschlüsse vermeiden, z. B. auch Batteriepole abkleben, ADR/IATA-Vorschriften kennen und beachten, keine beschädigten Akkus transportieren, heruntergefallene, gestürzte Akkus in Quarantäne geben.

Lagerung: kühl, trocken (15–20 °C) und brandsicher lagern, nur teilgeladen (SOC = 30–50 %) aufbewahren, regelmäßige Zustandsprüfung gem. Gefährdungsbeurteilung. Für die sichere, stationäre Aufbewahrung von Lithium-Ionen-Akkus gibt es zertifizierte Aufbewahrungsschränke und -boxen in verschiedenen Größen und mit kundenspezifisch anpassbaren Konfigurationen.

Weitere Schutzmaßnahmen: Gefährdungsbeurteilung zum Akku-Einsatz regelmäßig aktualisieren, Akku-eigenes oder externes Batterie-Management-System (BMS) nutzen, defekte Akkus (auch Sichtprüfung) sofort entsorgen (Quarantäne), Überwachungs-Sensorik einsetzen (Rauchgas, Temperatur), Brandbegrenzungsdecken für Fahrzeuge oder/und LI-Akkus bereithalten.

Lithium-Ionen-Akkus sind also unverzichtbar, aber nicht ohne Risiko?

LI-Akkus sind aus unserem Alltag und vielen Branchen nicht mehr wegzudenken – als leistungsfähige Energiespeicher eröffnen sie enorme Chancen für Mobilität, Digitalisierung und Energiewende. Doch mit ihrer Verbreitung steigen auch die Risiken. Wer sich mit den Eigenschaften und Gefährdungen dieser Technologie auseinandersetzt, kann fundierte Entscheidungen treffen und gezielt vorbeugen. Ob privat oder im gewerblichen Kontext: Sicherheitsbewusstsein, Schulung und technische Schutzmaßnahmen sind heute keine Kür mehr – sie sind Pflichtprogramm im Umgang mit moderner Energiespeicherung.

Herr Hein, vielen Dank für das Gespräch!

Über TSF Sales & Service GmbH
Der Geschäftsbereich E-Mobilität & LI-Akku-Schutz ist spezialisiert auf die Entwicklung und den Vertrieb von Brandbegrenzungsdecken für E-Fahrzeuge und LI-Batterien aller Art. Außerdem ist das Unternehmen Vertriebs- und Entwicklungspartner in der Sensorik bei Wasserstoff-Leckagen und LI-Brandfrüherkennung. TSF ist Mitglied im deutschen Normenausschuss.

Der Geschäftsbereich Schaumlöschmittel, gegründet im Jahr 2007, ist spezialisiert auf den Bereich der ganzheitlichen Anlagenumstellung auf PFAS-freie Schaumlöschmittel. Das Leistungsspektrum umfasst maßgeschneiderte Schaumlöschmittellösungen für jeden Anwendungsbereich, fachgerechte Umstellung einer Löschanlage durch fluorfreie Alternativen, effizientes und umweltfreundliches Reinigen von PFAS-belasteten Anlagen sowie von Einsatzfahrzeugen. Weitere Wirkungsfelder sind unter anderem Sicherheits-, Umwelt- und Medizintechnik.

Über Jörn-Bo Hein
Erfahrener Vertriebs- und Unternehmensleiter mit über 30 Jahren Erfahrung im Vertrieb, Marketing und in der Geschäftsführung im Mittelstand sowie in Konzernstrukturen. Seit 2019 spezialisiert auf E-Mobilität, Lithium-Ionen-Energiespeicher und erklärungsbedürftige Investitionsgüter. Führungsstarke, strategisch denkende und umsetzungsstarke Persönlichkeit, Moderator, Mediator und Keynote-Speaker. Mitglied im DIN-Ausschuss, Mitglied im HyMeAs des BMWI.

Das Interview ist zuerst in unserer Fachzeitschrift erschienen:


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Redaktionsbeirat: Dr. Michael Au, Prof. Dr. Gudrun Faller, Prof. Dr.-Ing. Anke Kahl
Redaktion: Florian Gräfe

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