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Klimafolgen und Anpassung  
16.03.2026

Gesucht: Die besten Projekte zur Klimavorsorge und Anpassung 2026

ESV-Redaktion Betriebssicherheit/Umweltbundesamt
Ziel des Wettbewerbs ist es, innovative, wirksame und nachhaltige Lösungen für den Umgang mit den Auswirkungen des Klimawandels zu präsentieren. (Foto: geralt/Pixabay)
Das Bundesumweltministerium und das Umweltbundesamt suchen gemeinsam bis zum 27. März 2026 die besten Projekte zum Umgang mit Klimafolgen wie Hitze, Dürre und Starkregen. Der Preis „Blauer Kompass“ ist die höchste staatliche Auszeichnung für Klimafolgenprojekte und mit 25.000€ dotiert.

Ziel des Wettbewerbs „Blauer Kompass“ ist es, innovative, wirksame und nachhaltige Lösungen für den Umgang mit den Auswirkungen des Klimawandels zu präsentieren. Ob klimaresiliente Produkt- und Fertigungskreisläufe, Maßnahmen zum Hitze- oder Arbeitsschutz, besonders bei vulnerablen Personen, innovative Konzepte zum Umgang mit neuen Krankheitserregern und invasiven Arten, der Anbau klimaangepasster Pflanzensorten, renaturierte Moore und Wälder oder naturbasierte Maßnahmen zur Starkregenvorsorge – Projekte und Maßnahmen zur Vorsorge und Anpassung an die Folgen der Erderhitzung können bis zum 27. März 2026 eingereicht werden. Seit diesem Jahr können sich Schulen und Schulprojekte in einer eigenen Kategorie bewerben.

Zum Bewerbungsformular: https://www.umweltbundesamt.de/form/2026-bewerbung-blauerkompass

Wer darf sich um den Bundespreis „Blauer Kompass“ bewerben?

Es werden innovative Anpassungsprojekte in fünf Kategorien gesucht:
  • Kommunen
  • private und kommunale Unternehmen
  • Schulen
  • Forschungs- und Bildungseinrichtungen
  • Vereine, Verbände und Stiftungen
Alle Termine auf einen Blick:
  • Start des Wettbewerbs: 20. Januar 2026
  • Bewerbungsende: 27. März 2026
  • Online-Voting: 16. Juni bis 23. Juni 2026
  • Jurysitzung: 02. Juli 2026
  • Preisverleihung: 17. September 2026
Im Juni 2026 nominieren das Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (⁠BMUKN⁠) und das Umweltbundesamt insgesamt 25 Projekte für den Preis. Zwischen dem 16. Juni und 23. Juni kann die Öffentlichkeit entscheiden, welches von den 25 nominierten Projekten den Community-Preis des Bundespreises „Blauer Kompass“ 2026 erhält.
Eine hochrangige Expertenjury mit Vertreter:innen der kommunalen Spitzenverbände sowie aus den Bereichen Politik, Wirtschaft, Forschung und Kommunikation wählt aus den verbliebenen 24 nominierten Projekten am 02. Juli 2026 ein Gewinnerprojekt pro Kategorie.

Preise und Preisverleihung

Die Auszeichnung mit dem „Blauen Kompass“ ist mit einem Preisgeld in Höhe von 25.000€ je Preisträgerprojekt dotiert. Die sechs ausgezeichneten Projekte werden am Donnerstag, den 17. September 2026 im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung im Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (⁠BMUKN⁠) in Berlin ausgezeichnet. Die Preisträger:innen erhalten neben dem Preisgeld von je 25.000 Euro eine besondere Trophäe sowie Unterstützung für ihre Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Zudem werden Kurzfilme zu allen ausgezeichneten Projekten produziert, welche die Gewinner:innen im Anschluss ebenfalls für ihre Öffentlichkeitsarbeit nutzen können.

Die Preisverleihung kann online per Livestream auf der Webseite des BMUKN mitverfolgt werden.

Online-Voting um den Community-Preis

Unter den 25 Nominierten wird der Community-Preis vergeben. Dieses Gewinnerprojekt wird ab dem 16. Juni 2026 über ein Online-Voting ermittelt, in dem eine Woche lang über die Tatenbank des Kompetenzzentrums für Klimafolgen und Anpassung täglich über das beste Projekt abgestimmt wird. 

Auswahlverfahren und Bewertungskriterien

Die eingegangenen Bewerbungen werden entlang der sechs Kriterien guter Praxis der Anpassung des Umweltbundesamtes bewertet:
  • Wirksamkeit: Zeigt das Projekt Erfolg bzw. ist es erfolgversprechend hinsichtlich der Vorsorge und des Umgangs mit den Folgen des Klimawandels?
  • Robustheit: Kann das Projekt mit Unsicherheiten hinsichtlich der zukünftigen Klimaänderung umgehen? Wirkt sich das Projekt auch unter verschiedenen Klimaszenarien positiv aus?
  • Nachhaltigkeit: Trägt das Projekt zu einer dauerhaften umwelt-, sozial- und zukunftsgerechten Entwicklung der Gesellschaft bei?
  • Finanzielle Tragbarkeit: Weist das Projekt ein positives Kosten-Nutzen-Verhältnis auf?
  • Flexibilität: Kann das Projekt an veränderte Rahmenbedingungen angepasst, weiterentwickelt oder gegebenenfalls sogar rückgängig gemacht werden? Ist eine Modifizierung mit verhältnismäßig geringen Kosten möglich?
  • Positive Nebeneffekte: Generiert das Projekt weitere positive Effekte neben seinem primären Zweck der Klimaanpassung und Vorsorge bezüglich Umwelt und Gesellschaft?
Quelle: Umweltbundesamt

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Klimaschutzrecht

Herausgegeben von: Prof. Dr. jur. Walter Frenz
Bearbeitet von: Dr. jur. Stefan Altenschmidt, Prof. Dr. Stefan Böschen, Mirjam Büsch

Programmbereich: Umwelt- und Klimaschutz

Dieser bewährte Kommentar bietet Ihnen einen gesamtheitlichen Überblick über das europäische und nationale Klimaschutzrecht.

Ihr Mehrwert:

  • Praxisnahe Kommentierungen zum EU-Klimagesetz, KSG-Bund und NRW, KAnG, BEHG sowie Erläuterungen der steuerlichen Regelungen
  • Besonderer Fokus auf Digitalisierung, Kohleausstieg, Klimahaftungsrecht (mit Klima-Urteil des OLG Hamm v. 28.05.2025) und Wasserstoffförderung
  • Verfassungsrechtliche Grundlagen, u. a. Art. 143h GG, Koalitionsvertrag und Clean Industrial Deal
  • Darstellung der völker-, europa-, wettbewerbs-, beihilfe- und vergaberechtlichen Entwicklungen und Perspektiven
  • Instruktive Beiträge zum griechischen und tschechischen Klimaschutzrecht
  • Hintergrundwissen zu den ökonomischen, naturwissenschaftlichen und technischen Grundlagen

Bonus: Die im vorliegenden Werk erläuterten Vorschriften sowie weitere informative Materialien können bequem über ein digitales Add-on im Volltext abgerufen werden.

Stimmen zum Werk

„Allen mit dem Klimawandel in unterschiedlichsten Zusammenhängen befassten Juristen und Juristinnen sei das von Frenz zum Klimaschutzrecht in der dritten Auflage herausgegebene Werk ans Herz gelegt. Es gehört zum unverzichtbaren Arsenal zur Beantwortung nahezu aller Rechtsfragen rund um den Klimaschutz und um die Klimaanpassung.“

Prof. Dr. Martin Beckmann, Fachanwalt für Verwaltungsrecht, Münster, in: Umwelt- und Planungsrecht (10/25)

Stimmen zur Vorauflage

„… eine ausführliche Darstellung des Klimaschutzrechtes auf hohem Niveau (…), bei der nahezu alle Aspekte des neuen Rechtsgebietes einschließlich des nationalen Emissionshandels Berücksichtigung finden.“ Dr. Christoph Klages, Vors. Richter am VG Trier, zur Vorauflage in: Zeitschrift für das Recht der Abfallwirtschaft (AbfallR) 6/2022

„… eignet sich daher nicht nur hervorragend für die praktische Arbeit mit einzelnen Bestimmungen aus dem EU-KG, dem Bundes-KSG oder dem BEHG, sondern gibt auch einen umfassenden Einblick in die aktuellen rechtlichen und rechtspolitischen Fragen des Klimaschutzes.“ RAin Dr. Maria Marquard zur Vorauflage in: Neue Zeitschrift für Verwaltungsrecht (NVwZ), 09/2023


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