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Gesundes Berufsleben  
19.04.2017

Gefährdungsbeurteilung in der Arztpraxis

ESV-Redaktion Arbeitsschutz/BGW
Medienpaket zur Gefährdungsbeurteilung (BGW)
Eine Gefährdungsbeurteilung in einer Praxis? Lohnt sich der Aufwand bei nur wenigen Beschäftigten? Auf jeden Fall: Sie untersuchen täglich Patienten und diagnostizieren unterschiedliche Krankheiten, die die Gesundheit angreifen. Was tun Sie aber gegen Risiken, die alltäglich Ihre Praxis bedrohen?

Menschen helfen, behandeln, heilen: als Arzt oder Ärztin kümmern Sie sich um die Gesundheit Ihrer Patienten und Patientinnen. Wie steht es dabei um die eigene Gesundheit und die Ihrer Mtarbeiterinnen und Mitarbeiter? Sie und Ihre Beschäftigten arbeiten vielleicht mit Gefahrstoffen, sind eventuell Infektionsrisiken, Unfallgefahren oder Gesundheitsbelastungen ausgesetzt. Die Gefährdungsbeurteilung zeigt Ihnen, wo Handlungsbedarf besteht. Das Ziel ist es, Gefährdungen am Arbeitsplatz zu ermitteln, zu beurteilen und Arbeitsschutzmaßnahmen festzulegen.

Eine Gefährdungsbeurteilung in meiner Praxis? Ist das erforderlich? Ja: Wer Angestellte beschäftigt – wie viele, spielt keine Rolle –, muss laut Arbeitsschutzgesetz eine Gefährdungsbeurteilung vornehmen.

Arbeitsschutz versteht sich als umfassender Schutz der Gesundheit. Es sollen nicht nur arbeitsbedingte Unfälle und Erkrankungen verhütet werden, Gefährdungen und Belastungen für die physische und psychische Gesundheit vermieden werden, sondern die Arbeit menschengerecht gestaltet werden.

Die Gefährdungsbeurteilung hilft Ihnen, die Gefahren im Arbeitsalltag zu erkennen und die Arbeitsabläufe dauerhaft sicher zu gestalten. Denn täglich kommen Ihre Beschäftigten in Kontakt mit Gefahrstoffen, biologischen Arbeitsstoffen und Krankheitserregern.

Die Broschüre der BGW erläutert in sieben Schritten, wie Sie Gefährdungen und Belastungen im Praxisalltag systematisch ermitteln, bewerten und die erforderlichen Maßnahmen für den Arbeits- und Gesundheitsschutz Ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter umsetzen. Zudem finden Sie Auszüge aus den Arbeitsschutzvorschriften, Kontaktadressen sowie Kopiervorlagen, die Ihnen das praktische Umsetzen der Gefährdungsbeurteilung erleichtern.

Praktisch für Ihre Dokumentation sind die ausfüllbaren Arbeitsblätter am Ende der Seite.

Mehr Informationen erhalten Sie unter: www.bgw-online.de/arbeitsschutzbetreuung

Literaturempfehlung aus dem Erich Schmidt Verlag

Pflege - Erfolgsfaktor Arbeits- und Gesundheitsschutz
Brandenburg, Palsherm, Warmke, Weiß

Im Bereich der Pflege hat der Gesundheitsschutz eine größere Dimension, denn wie in kaum einem anderen Arbeitsbereich sind hier die gesundheitlichen Beeinträchtigungen vielschichtiger und komplexer, wie z.B.:
  • Infektionen, Stich- und Schnittverletzungen
  • häufiges schweres Heben und Tragen
  • Hauterkrankungen
  • hohe Arbeitsdichte, Schichtarbeit, fehlende Pausenzeiten
  • kollektive Alterung der Belegschaft
  • Führungs- und Kommunikationsdefizite
  • zunehmende belastungsbedingte Gesundheitseinschränkungen.
Für Führungskräfte im Pflegebereich gilt es, diese Herausforderungen zu bewältigen. Das vorliegende Buch versteht sich als unterstützende kompakte Handlungshilfe für die ambulante und stationäre Pflege. Anhand von 23 Fallbeispielen werden konkrete Anleitungen für einen besseren Gesundheitsschutz vorgestellt. Diese entsprechen dem neuesten Erkenntnisstand sowie den Bedürfnissen in der Pflege.


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