ARBEITSSCHUTZdigital
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Hilfe
  • |
  • Mediadaten
  • |
  • Suche über alles
Hilfe zur Suche
Ihr Warenkorb ist leer
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Startseite
    • Nachrichten
    • Kurzporträt
    • Mediadaten
  • Themen
    • Gefährdungsbeurteilung
    • Arbeitsmittel und Anlagen
    • Arbeitsstätten
    • Brand- und Explosionsschutz
    • Chemikalien und Gefahrstoffe
    • Biologische Arbeitsstoffe
    • Gefahrgut und Logistik
    • Produktsicherheit/Medizinprodukte
    • Strahlenschutz
    • Immissionsschutz
  • Arbeitshilfen
    • Aushänge und Checklisten
    • Dokumentationshilfen
    • Formulare
    • Mustervorlagen
    • Betriebsanweisungen
  • Recht & Regeln
    • DGUV Regelwerk
      • Vorschriften
      • Regeln
      • Informationen
      • Grundsätze
    • Alle Vorschriften
      • der letzten 3 Monate
      • der letzten 6 Monate
      • des letzten Quartals
      • des laufenden Jahres
      • des vergangenen Jahres
    • Alle Erläuterungen
    • Mein Rechtskataster
    • Änderungen im Vorschriften- und Regelwerk
  • Medien
    • Newsletter
    • Infodienst
    • Neu auf
    • eJournals
    • eBooks
  • Stellenmarkt
  • Bestellen

Newsletter

Stets auf dem Laufenden   mit dem kostenlosen Newsletter
ARBEITSSCHUTZuptodate!

Social Media

Twitter Facebook

ARBEITSSCHUTZ digital

ist ein Angebot des

Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG
  • Schreiben Sie uns!
  • Seite empfehlen
  • Druckansicht
Im Gespräch mit Gabriele Renner, Apothekerin und Geschäftsführerin der Pervormance international GmbH  
13.07.2026

Arbeitssicherheit durch effiziente Kühlung mit moderner Kühlkleidung

ESV-Redaktion Betriebssicherheit
Kühlkleidung ist kein Ersatz, sondern ein ergänzender und integraler Bestandteil eines betrieblichen Hitzeschutzes. (Foto: Gabriele Renner)
Moderne Kühlkleidung wird aufgrund steigender Umgebungstemperaturen und längerer Hitzeperioden zu einem wichtigen Bestandteil des Arbeitsschutzes. Im Rahmen von Klimaanpassung und Klimaresilienz hilft sie Unternehmen dabei, Hitzestress zu reduzieren und gesundheitliche Risiken wie Hitzschlag, Kreislaufprobleme und Erschöpfung zu verringern.

Damit trägt sie dazu bei, die Gesundheit, Sicherheit und Leistungsfähigkeit der Beschäftigten zu erhalten. Durch aktive Kühlung kann die Konzentrationsfähigkeit auch bei hohen Temperaturen verbessert werden, was Unfallrisiken reduziert und die betriebliche Leistungsfähigkeit sichert.

Frau Renner, worin besteht der Unterschied zwischen aktiver und passiver Kühlkleidung? Und wie unterscheiden sich die verschiedenen Technologien – von Verdunstungskühlung über PCM-Module bis hin zu akkubetriebenen Systemen – in ihrer praktischen Wirksamkeit?

Passive Kühlkleidung arbeitet ausschließlich mit physikalischen Prinzipien wie der Verdunstungskälte und benötigt keine externe Energiezufuhr. Aktive Kühlkleidung hingegen setzt zusätzliche Komponenten ein, beispielsweise Phasenwechselmaterialien (PCM), batteriebetriebene Ventilatoren oder Pumpen sowie Eispacks, um die Kühlung zu verstärken.

Bei der Verdunstungskühlung, wie etwa bei unserer E.COOLINE SX3-Technologie, wird eine spezielle 3D-Wasserbindung im Material genutzt. Durch die Verdunstung entsteht eine spürbare Kühlung von etwa 16 bis 20 Grad. Das funktioniert ganz ohne Strom, ist schnell aktivierbar und überall mobil einsetzbar. Außerdem ist es nachhaltiger, da keine Energie verbraucht wird, und auch physiologisch gesünder: Es liegt kein Eis direkt auf der Haut, und im Gegensatz zu Ventilatoren wird kein Staub oder Schmutz angesaugt. Ein weiterer Vorteil ist die längere Kühlzeit von mehreren Stunden, während PCM oder Eis nur für kurze Zeit wirksam bleiben.

PCM-Module oder Eispacks haben zudem den Nachteil, dass sie deutlich schwerer sind und im Arbeitseinsatz oft als hinderlich empfunden werden. Akkubetriebene oder elektrische Systeme wiederum sind mobil kaum praktikabel und benötigen technische Einrichtungen wie Pumpen, Kompressoren oder Chiller. Sie arbeiten häufig mit Kältemitteln und erfordern regelmäßig Wartung.

Der besondere Vorteil der E.COOLINE Technologie liegt in ihrer 3D-Struktur: Unsere Produkte können im Extremfall sogar vorgekühlt oder eingefroren eingesetzt werden. Trotz dieser Option bleiben sie deutlich leichter als PCM- oder Eisprodukte. Außerdem dauert das Vorkühlen oder Einfrieren nur 10 bis 20 Minuten und benötigt keine komplexe Logistik – ganz im Gegensatz zu PCM oder Eis, die mehrere Stunden Reaktivierungszeit benötigen.

Welche Rolle spielt Kühlkleidung im Rahmen betrieblicher Hitzeschutzkonzepte?

Kühlkleidung ist kein Ersatz, sondern ein ergänzender und integraler Bestandteil eines betrieblichen Hitzeschutzes. Sie baut auf organisatorischen Maßnahmen (z. B. Arbeitszeitgestaltung, Pausen, Schattenplätze, Hydration) auf und sorgt dafür, dass die individuelle thermische Belastung direkt reduziert wird – insbesondere dort, wo technische Lösungen wie Klimatisierung nicht möglich sind, z. B. im Freien. Da die technischen und organisatorischen Möglichkeiten selbst in Räumen in der Regel bereits ausgeschöpft sind, kommt Kühlkleidung auch indoor eine immer stärkere Rolle zu. Dies ist insbesondere unter Nachhaltigkeitsgesichtspunkten von Vorteil, da nicht der ganze Raum energetisch und mit viel Aufwand und Kosten gekühlt werden muss, sondern nur der Mensch.

Wie beeinflusst Kühlkleidung typische arbeitsphysiologische Kennwerte wie Herzfrequenz, Schweißverlust oder Erholungszeit?

Durch Kühlung kann die Körpertemperatur sinken, die Herzfrequenz stabiler bleiben und die Schweißproduktion kann verringert werden. Dadurch reduzieren sich subjektiv empfundene Erschöpfung und die benötigten Erholungszeiten. Dies fördert indirekt eine bessere Belastungsverträglichkeit und verringert hitzebedingte Abbrüche. Laut Studien erhöht sich durch den Einsatz von Kühlkleidung auch die Konzentration und Leistungsfähigkeit, was sich positiv auf die Sicherheit und Produktivität am Arbeitsplatz auswirkt. Untersuchungen mit E.COOLINE haben auch bessere Parameter in Laktatwerten und VO2max (maximale Sauerstoffaufnahme) gezeigt, was ein Messwert für weniger Energieverlust ist. Konkrete Messwerte hängen jedoch immer von den Einsatzbedingungen, der Arbeitsintensität und der Umgebung ab.

Gibt es praxisnahe Tests oder Normen, anhand derer Unternehmen die Wirksamkeit der Kühlung objektiv bewerten können?

Für Kühlkleidung gibt es noch keine einheitliche DIN-/EN-Norm wie für PSA. Sie ist auch bislang laut Definition keine PSA. E.COOLINE-Produkte wurden jedoch durch Institute wie Hohenstein nach DIN SPEC 60015 bewertet, was eine objektive Kühlleistungsbestätigung darstellt. Zudem haben wir bei vielen Unternehmen arbeitsphysiologische Tests eingesetzt, bei denen Temperaturmessungen am Körper mit Infrarotmessung, subjektive Belastungsmessungen mit Fragebögen und WBGT-Messungen (Wet Bulb Globe Temperature) zur Wirksamkeitsbewertung durchgeführt wurden.

Welche Kriterien sollten Fachkräfte für Arbeitssicherheit bei der Auswahl geeigneter Kühlkleidung unbedingt berücksichtigen und welche Voraussetzungen müssen Betriebe organisatorisch schaffen, um Kühlkleidung sinnvoll und nachhaltig in den Arbeitsalltag zu integrieren?

Wir haben Checklisten entwickelt, anhand derer es Kriterien bei der Auswahl gibt. Dazu zählen:
  1. Das Kühlprinzip: Verdunstung bzw. Hybridanwendung mit Vorkühlung passend zur Arbeitsumgebung. Wichtigstes Unterscheidungskriterium sind Aktivierungszeit und Trockenheit, gerade bei Aktivierung mit Wasser. In der Regel müssen Verdunstungswesten minutenlang in Wasser eingeweicht werden, was diese meist schwer und nass macht. E.COOLINE hingegen muss nur wenige Sekunden unter dem Wasserhahn aktiviert werden, was es auch für größere Mitarbeiterzahlen logistisch einfach macht. Zudem sind die Produkte sofort trocken und einsatzfähig, während andere eine lange Trocknungszeit haben.
  2. Nachgewiesene Kühlleistung: Ein nicht zu unterschätzender Punkt. Studien bzw. Institutsergebnisse zu Effektivität geben Auskunft.
  3. Komfort: Die Kleidung muss über einen längeren Zeitraum hinweg tragbar sein, ohne die Bewegungsfreiheit einzuschränken. Faktoren sind Gewicht, Atmungsaktivität, Passform und individuelle Anpassbarkeit.
  4. Hygiene & Pflege: Gerade im Schichtbetrieb sind Waschbarkeit und antibakterielle Ausrüstung wichtig. E.COOLINE ist antibakteriell ausgerüstet und die einzige Weste mit Industriewaschanleitung. Die organisatorischen Voraussetzungen sind bei Verdunstungswirkung einfacher als bei PCM, Eis etc., da kaum Logistik und keine Kühlschränke, Kompressoren oder Chiller notwendig sind.
Welche Erfahrungen gibt es zu Akzeptanz und Nutzungsverhalten der Beschäftigten?

Die Effektivität von Kühlkleidung wird durch Studien und Untersuchungen von Instituten belegt. Auch der praktische Einsatz, beispielsweise Erhebungen der BG BAU, zeigt ihren Nutzen. Wie bei Helmen, Arbeitsschuhen oder Lärmschutzprodukten ist es jedoch auch hier so, dass die Beschäftigten lieber ohne arbeiten würden. Wenn die Hitze jedoch groß genug ist, zeigen Befragungen eine hohe Akzeptanz bei den Arbeitnehmern. Kühlkleidung verbessert nämlich das subjektive Wohlbefinden, reduziert Hitzebeschwerden und steigert die Konzentration, was zu einer höheren Zufriedenheit im Betrieb führt. Auch der Feierabend profitiert davon, dass weniger Energie durch Schwitzen verloren geht, sodass noch Reserven für Familie und Freunde vorhanden sind. Sicherheitsverantwortliche berichten zudem von einer Reduktion von Unfällen und Ausfallzeiten.

Wie hat sich die Materialtechnologie in den vergangenen Jahren entwickelt, um trotz Kühlwirkung Bewegungsfreiheit und Tragekomfort zu gewährleisten?

Im Gegensatz zu den früher üblichen, klobigen und schweren Kühltextilien, die oft mit Eispacks oder Schläuchen ausgestattet waren, sind moderne Materialien leicht, atmungsaktiv, hygienisch und bewegungsfreundlich. Sie binden Wasser schnell, verdunsten effektiv und bleiben dabei leicht. Gerade Produkte mit Verdunstungstechnologie haben hier Vorteile gegenüber PCM und technischen Produkten.

Wie lange ist moderne Kühlkleidung typischerweise nutzbar, und welche Faktoren beeinflussen die Lebensdauer am stärksten?

Die Kühlwirkung selbst ist an die Wasserspeicherkapazität gebunden und wirkt über Stunden, solange Wasser im Material vorhanden ist. Waschbare Produkte haben eine längere Nutzungsdauer als nicht waschbare Varianten. Regelmäßige Pflege verlängert die Lebensdauer. Es gibt am Markt starke Qualitätsunterschiede.

Gibt es Risiken der Überkühlung oder gesundheitliche Kontraindikationen für bestimmte Personengruppen?

Bei PCM und Eis aus dem Gefrierschrank besteht die Gefahr von Erfrierungen und Hautschäden. Die Kühltemperatur sollte daher nicht zu niedrig sein. Bei Verdunstungskälte betragen die Temperaturunterschiede nur ca. 10 °C. Wichtig ist auch, die Nierenregion von Kühlung freizuhalten, da dies als unangenehm empfunden wird. Bei nassen Produkten kann es ebenfalls zu Nebenwirkungen durch Nässe kommen.

Wie reagieren Kühlkleidungssysteme bei extremen Bedingungen, z. B. bei sehr hoher Luftfeuchtigkeit, direkter Sonneneinstrahlung oder schwerer körperlicher Arbeit?

Bei sehr hoher Luftfeuchtigkeit oder schwerer körperlicher Arbeit kann die Verdunstungsleistung unter Umständen nicht ausreichen. In solchen Fällen können kombinierte Systeme sinnvoll sein, bei denen die Weste beispielsweise im Kühlschrank, Gefrierfach oder in einer Kühlbox vorgekühlt wird. Direkte Sonneneinstrahlung ist bei E.COOLINE sogar förderlich, da dann mehr Wasser verdunstet und die Kühlwirkung erhöht wird. Allerdings gibt es Produkte am Markt, die nicht für direkte Sonneneinstrahlung geeignet sind. Auch PCM schmelzen dadurch schneller, wodurch sich die Kühlzeit reduziert.

Wie gehen Hersteller mit dem Thema Hygiene um, insbesondere bei Mehrfachnutzung oder gemeinsamer Verwendung im Schichtbetrieb?

Hygiene ist extrem wichtig, gerade weil die Beschäftigten schwitzen. Daher ist eine gemeinsame Verwendung in der Regel nicht der Fall. E.COOLINE-Textilien sind waschbar, was für hygienischen Schichtbetrieb entscheidend ist. Industrielle Wäsche kann ebenfalls genutzt werden. Der antibakterielle Finish-Schutz sorgt für Komfort auch bei Mehrfachnutzung. Viele Produkte am Markt sind jedoch nicht waschbar, sondern nur abwaschbar, was auf Dauer zu Hygieneproblemen führt.

Wie wird sich Kühlkleidung in Zukunft weiterentwickeln?

Intelligentere Materialien mit besserem Feuchtigkeits- bzw. Temperaturmanagement, wie sie E.COOLINE bietet, sind bereits ein großer Fortschritt. Gerade Hybridlösungen, die Verdunstung und Vorkühlung in einem Produkt kombinieren, erweitern die Einsatzmöglichkeiten zusätzlich. Integrierte Sensoren zur automatischen Temperatursteuerung haben sich bislang nicht durchgesetzt, da die Technologien noch nicht ausgereift sind und die Produkte dadurch extrem teuer und weniger nachhaltig werden. Wichtig sind eine bessere Integration in PSA-Konzepte sowie die Kommunikation und Schulung der Produkte. Um von qualitativ weniger guten Produkten (nass, nicht waschbar etc.) wegzukommen, können sinnvolle Normsetzungen im Arbeitsschutz ein Weg sein.

Frau Renner, vielen Dank für das Gespräch!

Über Gabriele Renner
Gabriele Renner ist Apothekerin und Geschäftsführerin der Pervormance international GmbH. Zu Beginn ihrer Karriere arbeitete sie als Produktmanagerin und Business Development Direktorin im Pharmabereich. Die Gründung eines Beratungsunternehmens im Bereich Personal, Organisation, Marketing und Vertrieb führte über Kunden in Technologietransfer und Industrie zur Gründung der Pervormance international GmbH und der Entwicklung von Kühlfunktionstechnologien und kühlenden Textilien für Gesundheit, Sicherheit und Leistung in den Bereichen Medizin, Arbeit, Sport und Wohnen. Ehrenamtlich ist sie im Vorstand des Südwesttextilverbands und als Vizepräsidentin des Senats der Wirtschaft tätig.

Über Pervormance international GmbH
Die Pervormance international GmbH mit Sitz in Ulm ist ein innovatives Unternehmen für nachhaltige Kühltechnologien, das von den Schwestern Gabriele Renner und Sabine Stein geführt wird. Mit der patentierten COOLINE SX3 3D-Technologie entwickelt und produziert Pervormance klimaneutral kühlende Textilien, die ohne externe Energie auskommen. Unter der Marke E.COOLINE bietet das Unternehmen innovative Funktionskleidung zur Klimaanpassung, die durch Verdunstungskälte wirksam vor Hitze schützt, Gesundheit, Sicherheit und Leistungsfähigkeit fördert und zugleich Klima- und Ressourcenschutz unterstützt. Dafür erhielt das Unternehmen den Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2025.

Das Interview erschien zuerst in unserer Fachzeitschrift:

Betriebliche Prävention

Redaktionsbeirat: Dr. Michael Au, Prof. Dr. Gudrun Faller, Prof. Dr.-Ing. Anke Kahl
Redaktion: Florian Gräfe

Programmbereich: Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit

Betrieblichen Arbeits- und Gesundheitsschutz in sich verändernden Berufswelten gestalten – die Betriebliche Prävention zeigt Ihnen, wie es geht: Angesehene Spezialisten berichten jeden Monat neu zu fachlichen und rechtlichen Entwicklungen aus Prävention, Organisation und Unfallversicherung. Erfahren Sie das Wichtigste zu den Aktivitäten maßgeblicher Institutionen, zu Veranstaltungen, Literatur und allen weiteren Ereignissen, die Ihr Berufsfeld so vielseitig machen.

Betriebliche Prävention und Organisation

Die „Betriebliche Prävention“ beleuchtet aus unterschiedlichen Branchen und Perspektiven u. a., wie Sie

  • Gefährdungen aller Arbeitsabläufe zuverlässig beurteilen, kommunizieren und dokumentieren,
  • Ergonomie von Arbeitsplätzen, -mitteln und -umgebungen organisieren, um Unfällen und Berufskrankheiten vorzubeugen,
  • Maßnahmen geeigneter Gesundheitsförderung von Mitarbeitern alters- und alternsgerecht entwickeln,
  • Mitarbeiter wiedereingliedern, die länger erkrankt waren u.v.m.

Unfallversicherung und Recht

  • Rechtliche Entwicklungen, von neuen Regelungen und Initiativen zu relevanter Rechtsprechung,
  • Versicherungs- und Haftungsfragen bei Arbeitsunfällen und berufsbedingten Erkrankungen.

Testen Sie Betriebliche Prävention doch einmal kostenlos und unverbindlich!


ESV-Akademie 15.04.2026
Aktuelle Veranstaltungen der ESV-Akademie - Betriebssicherheit
22.04.2026 | Psychische Belastungen in der Arbeitswelt | online 16.09.2026 | Suchtverhalten im Arbeitskontext | online 13.10.2026 | Aktuelle Entwicklungen im Abfallrecht | online 19.11.2026 | BGM als Teil eines ganzheitlichen Arbeitsschutzes | online 03.12.2026 | Pflichtendelegation: Übertragung von Sicherheitsverantwortung | online mehr …
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2016 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
ESV.info        IFA-Arbeitsmappe        IFA-Handbuch        UMWELTdigital

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück