Raketentreibstoff im Schullabor
L ist Chemielehrer an einer städtischen Gesamtschule in Wuppertal. Im Juni 1989 leitete er das Projekt „Angewandte Mathematik“, in dem Computerprogramme zur Berechnung von Raketenflugbahnen erstellt werden sollten. Im Rahmen dieses Projekts ließ L von einer Schülergruppe pyrotechnische Raketentreibstoffe herstellen und erproben. L überließ den Schülern u. a. Holzkohle, Schwefel, Kaliumnitrat, Kaliumchlorat, roten Phosphor und Zink.
Seiten 427 - 433
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